Unten am Fluss

Unten am Fluss sah das gestern, also am Sonntag, so aus. Er kommt ja nicht mehr so häufig vor, dieser richtige Winter im Elbtal. Den muss man schon dokumentieren.

Ich notierte: Schon am Vorabend begann es ein wenig zu schneien. Auch am Tage noch leichter Schneefall. Die Temperatur lagen um die minus zwei Grad Celsius, der Wind war kein Thema. Der Fluss führte reichlich Wasser (Hochwasser-Warnstufe 1). Mit dem Schnee kam der Saharastaub – der leicht rötliche Schimmer war nicht zu übersehen.


Notiz an mich: Von der Haustür bis zum Gasthof in Obervogelgesang sind es exakt vier Kilometer (immer schön am Fluss entlang).

Rappel

Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen. Dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.

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