Hallo, das bin ich und dies ist mein Weblog. Ich schreibe hier über das, was schön war. Zumeist jedenfalls. Wer mitliest, ist herzlich willkommen und eingeladen, die Dinge freundlich zu diskutieren.
Da ist nichts mehr in dieser Welt, was es nicht gibt.
Zum Beispiel eine gut sortierte Website, die gezielt Anwendungen für die Mac-Menübar sammelt (derzeit mehr als 1600 Einträge, die gefühlt (natürlich streng subjektiv betrachtet) alle das gleiche machen). (via)
Gibt es Vergleichbares schon für die Zwischenablage?
| Notiz
Ich komme nicht umhin, mich an dieser Aktion in Sachen Beatmusik zu beteiligen. Also neun Alben, die mich musikalisch geprägt haben und ständig rauf und runter gespielt wurden. Die Auswahl ist sicher keine große Überraschung. (via)
Seit März '26 werkelt dieses kleine Weblog auf Pure Blog, ich erwähnte den Wechsel dazumal und Sie wissen darum. Inzwischen habe ich mich mit dem System ganz gut arrangiert, ich mag es sehr und habe den Wechsel mitnichten bereut. Nach einem halben Jahr scheint mir eine kleine Bestandsaufnahme angemessen.
Wieder aus dem Rennen genommen, notiere den dritten Tag in Folge. Zwei Spritzen, eine links und eine rechts der LWS, die dritte darunter. Immerhin eine spürbare Erleichterung danach. Durchatmen. Leichte Bewegung wurde verordnet, alles wie gehabt: Dehnung und Entspannung vor allem, Spaziergänge und Reha-Sport. Ich gebe mich optimistisch.
Easy Company kommen aus Cork, Irland, und bewegen sich in musikalischer Hinsicht zwischen Streetpunk und Oi!. Die während der Corona-Pandemie entstandene Kapelle ist stark in der lokalen DIY-Szene verwurzelt und verbindet klassische, mitsingbare Punk-Riffs mit schonungslos direkten Texten über gelebte Solidarität, Politik, die Wohnsituation und den uns alltäglich umgebenden Wahnsinn.
Weil Spielkram hier kein Thema ist: Destroy any website fixt mich dann doch an. Kurz gesagt, ist es ein ausgesprochenes Vergnügen, mir wohlbekannte Websites auf diese Art zu zerstören. (via)
Es sei hiermit erlaubt, diverse Verweise unters Volk zu streuen, querbeet im Thema und alles lesenswert. Interessante Geschichten oder Gedanken, Fotostrecken, dolle Ausflüge und manchmal auch Software – mehr oder weniger umfänglich und als solches eben das, was mir in den letzten Wochen so unterkam und diesen ab und an erscheinenden Rundumschlag wert ist.
Sonntags in der Oberlausitz. Der Dreiweiberner See, Weißkollm, am Strand mit Beachbar, Caravan Stellplatz und Sonne satt. Wir hatten die Räder dabei und pedalierten eine schöne Runde in der Oberlausitzer Heide- und Seenlandschaft.
Nur eine kurze Notiz für mich. Von daher gehen Sie bitte weiter, es gibt hier heute nicht viel zu sehen. Bis auf diesen klitzekleinen Eintrag in das Wander-Fahrten-Buch. Eine nette Runde mit dem Rad. Schön, aber im Großen und Ganzen auch nicht der Rede wert.
Zum Sonntag begaben wir uns mitten hinein in das ehemalige Braunkohlerevier. Und besuchten zwei uns bis dato unbekannte Türme, von denen jeder für sich bemerkenswert ist.