Sonntagsradeln

In der Oberlausitz. Heide, Teiche, Kiefernwälder. Dazwischen blüht endlos der Raps. Bei Rackel geht das gerade los. Wir sind dort gestartet. Im flachen Land. Und fuhren eine schöne Schleife. Malschwitz, Weigersdorf, Groß Radisch. Keine Bauerndörfer, sondern Wohndörfer, leider. Kurz rasten an der Fahrradkirche Diehsa (Bild oben). Später dann die Bergwertung am Monumentberg (293 Meter). Die Talsperre Quitzdorf war das Ziel. Einmal um den Stausee herum, das musste sein. Und wieder zurück.

Viele nette Wege. Ruhige Landstraßen und schöne Seen. Besonders reizvoll: der Blick vom Reichendorfer Damm auf das Teilstaubecken Reichendorf (kein Foto). Das Wegenetz der Oberlausitz ist gut ausgebaut und beschildert. Die gute Karte muss trotzdem. Ein Pannenset auch. Und Trubel gab es nur am Stausee (ein wenig).

Wer es genau wissen will: Die Runde war knappe 64 km lang.

Geschrieben von

Rappel

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Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen. Dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.
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2 Kommentare zu “Sonntagsradeln”

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