Rappelsnut

Wandern, Punkrock und der ganze Rest

  • Im Schönfelder Hochland

    Allerfeinstes Radlwetter hatten wir gestern: Sonnenschein, heiter bis wolkig und nicht zu warm – so gefällt uns der Sommer. Während die Kleinstadt unter dem Besucheransturm ächzte (das Stadtfest in Pirna) zog es mich auf das Land hinaus. Auf der anderen Elbseite, im Schönfelder Hochland, wurde trefflich (und in 1A Haltung!) pedaliert. Die Strecke im Schnelldurchlauf:…

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  • Zum Steinkreuz von Burkhardswalde

    Es galt, das unlängst neu aufgestellte Steinkreuz in Burkhardswalde zu erkunden. Der mensch hatte die Zeit, das Wetter könnte besser nicht sein und so stieg ich frohgemut auf das Rad, um von Pirna aus das Gottleubatal hinaufzufahren. Zunächst pedalierte ich bis Bad Gottleuba, um am Markt an der Postmeilensäule anzuschlagen und kurz zu pausieren. Weiter…

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  • Zu Fuss und mit dem Rad

    Was jetzt die Aktivitäten am Wochenende meint … Zuerst der Samstag Eine kleine spontane Runde, mit einer lieben Freundin und den beiden uns wohlbekannten, rabenschwarzen Labradoren. Der wilde Parkplatz an der Landstraße von Dorf Wehlen nach Lohmen, von dort querfeldein über die Wiese (Hintere Haare), dann in den Wald und immer an der Kante lang…

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  • Dies und das und jenes

    Dreierlei sei hiermit kurz erwähnt, querbeet und alles nichts von Belang, nur als kurze Notiz für so Menschen, die es genau wissen wollen. Und für mich auch (Sie glauben ja gar nicht, wie oft ich hier nachschlage, um die Dinge aus der Erinnerung zu holen). Auf die sonst üblichen Spazierbilder wird heute verzichtet. 1. Pirna…

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  • Die Dörfer im Nordosten

    Es ergab sich eine Radtour zum dienstfreien Dienstag. Die hier notiert sein muss, in diesem kleinen Tourentagebuch. Denn dafür ist es ja da, dieses Weblog. Die Tour war gefällig, führte von der Haustür bis zur Haustür und lag nordöstlich von Pirna. Über die Dörfer galt es zu fahren und durch den Elbsandstein zu rollen –…

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  • Über Loschwitz ins Hochland

    In der neunten Stunde ließ der Regen nach. Kurz nach zehn stieg der mensch dann auf das Rad. Es galt zu pedalieren. Eine schöne Runde, von der Haustür bis zur Hautür. Wohlfeil, mit der Sonne im Herzen und dem Helm auf dem Kopf. Zunächst der Radweg an der Elbe. Heidenau, Dresden und dort das Blaue…

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  • Hafer, Weizen und Mais

    Von der Haustür hinaus in das Land fahren – das klappt hier immer noch gut. Längstens zehn Minuten in die Pedale treten, zwei, drei Ampeln und schon ist man auf dem Lande. Zum gestrigen Sonntag bin ich einmal mehr gen Süden gefahren, mit ein wenig Auf und Ab und auf inzwischen gut bekannten Wegen. Sieben…

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