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myPhotoEdit ist ein neuer Image-Editor aus dem Hause MOApp.

Wie alle MOApp-Proggis zeichnet sich auch myPhotoEdit durch ein wunderbar minimalistisches Konzept mit der Konzentration auf das Wesentliche aus – sprich: eine Bildbearbeitung für Jedermann und jede Frau auch.

Oder – um es mit den Worten des Entwicklers zu sagen:

The image editor for dummies.
The image editor for minimalists.
The image editor for the impatient.
The image editor for the crazy ones.
The image editor for all and sundry.
The image editor for everyday.
The image editor for you.

Die Bedienung erfolgt über simple Buttons und ist selbsterklärend. Neben den Grundfunktionen einer Bildbearbeitung enthält die gefällige App (derzeit im Beta-Stadium) diverse Filter, an deren Verbesserung und Erweiterung ständig geklöppelt wird. Eine myPhotoEdit-Lizenz lässt sich derzeit für erschwingliche zehn Euro erwerben – zum Download bitte hier entlang …

Bleibt die Frage: wer steckt hinter MOApp, und wer ist eigentlich Michael Göbel?

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Die Anwendung ist bereits seit einem knappen halben Jahr verfügbar und der mensch wendet sie auch regelmäßig und gerne an – nur in diesem kleinen Weblog ist sie noch nicht erwähnt worden – zumindest nicht bis zum heutigen Tag …

Also hier und jetzt ganz kurz und knapp: der TiltShift Generator erstellt auf Mausklick Fotos mit verlagerter Schärfeebene und erzeugt somit den optischen Effekt eines Tilt- Shift Objektivs. Dabei lassen sich diverse Einstellungen vornehmen: die radiale oder lineare Erstellung des Effekts, die Größe des Radius, die Vignettierung, Kontraststärke und so weiter und so fort …

Das Tool lässt sich als Webanwendung im Browser ausprobieren oder kommt als Adobe Air-Anwendung auf den Rechenknecht, die iPhone App ist im AppStore für 0,79 € erhältlich.

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Ich will ja eigentlich nicht mehr das schreiben, was alle schreiben, aber diesen Hinweis kann ich mir dann doch nicht verkneifen … Die (meines Erachtens nach) wirklich allerbeste Bildbearbeitung für den Mac hat ein lang erwartetes, umfangreiches Update erfahren.

Die wichtigsten Neuerungen – neben der nun offiziellen Unterstützung von Mac OS X Snow Leopard – auf einen Blick:

  • Das Trimmen-Werkzeug: Unerwünschte Pixel werden entfernt oder können ausgeblendet werden, einzelne Bildseiten können per Klick beschnitten werden. Um Bildausschnitte direkt zu bearbeiten gibt es ab sofort das Slice-/Ausschnitt-Werkzeug (sieht aus wie ein Cutter). Damit lässt sich neben einer Auswahl tätigen das Bild auch gleich benennen, ein neues Dateiformat zuweisen oder direkt für das Web exportieren. Die Funktion “Für Web exportieren” (Ablage/Für Web exportieren oder ⇧ cmd E) ist ebenfalls neu und erweitert die allgemeine Exportfunktion.
  • Bilder an Mail und iPhoto schicken: Unter Ablage/ senden an besteht die Möglichkeit ein Bild gleich an iPhoto oder Mail zu übergeben. Bei Mail wird das Standard-Mail-Programm genutzt.
  • Mit Pixelmator 1.5. installiert sich nun automatisch ein Plug-In für den Mac-OS X-System-Farbenpicker.
  • Allgemein wurden viele Dialoge überarbeitet, so gibt es außerdem neue Info-Sheets (wie Anzeige der Auswahl-Größe, Toleranzwerte für das Magische Radiergummi, etc.) und neue Panels für Exportieren (siehe Screenshot links), Datei-Information (siehe Screenshot rechts), Bildgrößen und Arbeitsflächengröße.
  • Pixelmator 1.5 kommt mit kleinen Fehlerbehebungen (Tonwert und Kurven-Histogramme werden jetzt korrekt angezeigt, Absturz beim Öffnen einiger TIFF behoben etc.) und Verbesserungen wie aktualisierte Lokalisierungen und kleine Änderungen in der Benutzeroberfläche …

Das Ganze auf den Punkt gebracht via MacNotes … Pixelmator gibt es für reguläre 46,95 € oder derzeit in einer Promoaktion für schlappe 29,30 € – für bereits lizensierte Versionen ist das Update kostenlos.

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Es muß wahrlich nicht immer Photoshop sein … Für die meisten Funktionen in Sachen Bildbearbeitung ist eine kleine, schnelle Applikation vollkommen ausreichend und so ist der mensch bereits vor Jahr und Tag zu Pixelmator (Image editing for the rest of us) gewechselt. Tatsächlich fehlt diesem feinen Proggi nur eine wichtige Funktion: das Web-optimierte Speichern der Bilder. Kollege Nasendackel hat nun ein Tool empfohlen, welches ebendiese optimierten Dateien in aller Schnelle generiert: ImageOptim for Mac OS X.

ImageOptim is a front-end (GUI) for set of tools for optimisation of PNG and JPEG images. Optimisation makes files smaller (in terms of disk space) by finding optimal compression parameters and by removing unneccessary information, like file comments, EXIF tags and color profiles …

Geladen, getestet, für gut befunden und hiermit weiter empfohlen …

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Pixlr ist eine nigelnagelneue Webanwendung in Sachen Bildbearbeitung. Geboten werden die üblichen Standartwerkzeuge nebst einigen Filtern. Lobenswert: die Anwendung kommt im schicken Gewand und vergleichsweise (etwa zu Adobe AIR) rasend schnell daher. Zudem ist sie kostenlos, erfordert keine Registrierung und es gibt das Entwicklerblog.

Für mich derzeit der neue Stern am Himmel der Online-Tools.

(via via)

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