Der kleinste Tafelberg

Geschrieben am 08. Februar 2010 von Rappel in Lokalkram

Der kleinste Tafelberg

Das Wandern mit drei eigenwilligen, acht- bis zwölfjährigen jungen Männern ist ein schwierig Ding … Aus diesem Grund beschränkte sich der gestrige Ausflug auf eine kleine Runde – und zwar bei dem linkselbisch gelegenen Reinhardtsdorf-Schöna.
Über diese kleine Gemeinde im Sächsischen wird gerne berichtet – wenn auch nicht im Positiven – und das ganz gewiss zu [...]

Zum Sonntag Tucholsky

Geschrieben am 07. Februar 2010 von Rappel in Allgemein

Zum Sonntag Tucholsky

Heute morgen im Radio gehört und jetzt hier eingefügt, weil es so schön ist …
Der Mensch
Der Mensch hat zwei Beine und zwei Überzeugungen: eine, wenns ihm gut geht, und eine, wenns ihm schlecht geht. Die letztere heißt Religion.
Der Mensch ist ein Wirbeltier und hat eine unsterbliche Seele, sowie auch ein Vaterland, damit er nicht zu [...]

Verdammnis

Geschrieben am 07. Februar 2010 von Rappel in Film

Verdammnis

Seit Donnerstag neu im Kino: Teil zwei von Stieg Larssons erfolgreicher “Millennium-Trilogie” – “Verdammnis“.

Im Vorfeld war uns bekannt, dass Produzent Stærmose für den zweiten und dritten Teil neue Drehbuchautoren und einen neuen Regisseur (Daniel Alfredson) ins Boot holte – insofern war Neugierde ob der zu vermutenden, etwas anderen Handschrift berechtigt. Die Hauptdarsteller sind nach wie [...]

Mausbewegungen aufzeichnen

Geschrieben am 04. Februar 2010 von Rappel in Kuriosum

Mausbewegungen aufzeichnen

Im Bilde zu sehen: die Aufzeichnung meiner Mausbewegungen der letzten 24 Stunden. Wer ebenfalls solch ein Kunstwerk sein Eigen nennen möchte lädt sich dieses Java-Applet und lässt es im Hintergrund laufen.
Die Frage nach dem Sinn des Ganzen erübrigt sich – völlig sinnfreier Nerdkram – allerdings gut für einen flott geschriebenen Blogbeitrag in dieser zuletzt doch [...]

Bei uns in Auschwitz

Geschrieben am 03. Februar 2010 von Rappel in Buch

Bei uns in Auschwitz

Ich habe gelesen: Bei uns in Auschwitz von Tadeusz Borowski.
Keine leichte Kost, nichts zum Nebenher lesen … Tadeusz Borowski schildert uns in seinem Erzählband über Auschwitz die KZ-Realität auf besondere Weise: er verzichtet auf eine klare Trennung von Opfern und Tätern, es gibt keine Tragik, keine Helden und kein Mitleid.
Der Autor, der Auschwitz aus eigener [...]