Pixelmator Pro

Seit dem Erscheinen der ersten Version (im September 2007) ist Pixelmator eine der populärsten Anwendungen auf dem Mac. Anno 2014 erschien dann die iOS-Variante und heute nun – Trommelwirbel – eine Pro-Version für macOS. Damit bleibt der Markt für Mac-Bildbearbeitungs-Software ordentlich in Bewegung, denn Pixelmator Pro tritt sowohl gegen Affinity Photo als auch Adobe Photoshop an.

Das Pixelmator-Team setzt mit der neuen Version auf den Einmalkauf statt eines Abo-Modells – der Einführungspreis beträgt 65 Euro und dürfte bald steigen. Die Software ist exklusiv für macOS ausgelegt und wird ausschließlich über den Mac App Store vertrieben. Vorausgesetzt wird ein Mac mit macOS 10.13 High Sierra und Metal-2-Unterstützung. Anbei einige Funktionen zur Information.

  • Pixelmator Pro setzt auf aktuelle Technologien wie die Grafikschnittstelle Metal 2 sowie das Maschinenlern-Framework Core ML.
  • RAW, HEIF und Adobe-Photoshop-Dateien werden unterstützt
  • Single-Window-Design
  • automatische Benennung von Ebenen
  • automatische Horizonterkennung
  • realistische Objektentfernung
  • intelligente Schnellauswahl
  • iCloud, Tabs, Vollbild und geteilte Ansicht werden unterstützt, ebenso die Touch Bar des MacBook Pro

Und nun? Interesse geweckt? Dann solltet ihr euch die von den Entwicklern angebotene 30-tägige Testversion laden. Und dann schauen wir mal, ob das Adobe-Abo wirklich alternativlos ist.

Parker Byrd

9 Kommentare

  1. apfelmann70 29. November 2017 um 20:50

    Ich hab heute die Info per Mail bekommen. Interessante Produkte von den Pixelmator Brüdern. Werde es auch testen. Bin mit Pixelmator (normalo) immer ganz gut klar gekommen.

    Antwort
    1. Rappel 30. November 2017 um 12:33

      Ich bin wirklich gespannt. Habe zuvor schon auf Luminar als LR-Alternative gesetzt – das taugt aber nichts.

      Antwort
      1. derbaum 30. November 2017 um 15:49

        luminar mag ich auch nicht – aurora dagegen schon – und tonality – wenn wir schon mal bei macphun sind ;-)

        Antwort
        1. Rappel 30. November 2017 um 16:54

          Die habe ich auch beide auf dem Schirm, aber noch nicht getestet.

  2. derbaum 30. November 2017 um 15:51

    mein anderer kommentar is weg :-( — ich meinte nr – welche alternative habe ich hier zu LR – ich habe mehrere getaggte, sortierte kataloge (einen davon mit 70 000 bildern aus 9 jahren) – wie bekomme ich die hier importiert, sortiert und überhaupt?

    Antwort
    1. Rappel 30. November 2017 um 16:59

      Jetzt sind alle Kommentare da (habe den vorherigen mal gelöscht).

      Hmm, das scheint mir alternativlos. Und genau darum nutze ich die Katalogfunktion in LR nicht, sondern bearbeite damit nur. Das Archiv liegt komplett in Apples Fotos, und das ist gut so – habe ich doch somit die freie Wahl für das Bearbeitungsprogramm.

      Antwort
      1. derbaum 1. Dezember 2017 um 05:19

        das problem ist – ich habe mit LR schon lange vor meinen mac-zeiten begonnen ;-) – freie auswahl der bearbeitungsprogramme hab ich ja – wenn ich die LR-internen nicht benutzen will…

        Antwort
        1. Rappel 1. Dezember 2017 um 18:11

          Ojeh. Da kommst du wohl nicht mehr raus, bist auf ewig gebunden an die LR-Katalog-Hölle. Jetzt weiß ich auch nicht weiter. Armer Baum.

  3. derbaum 2. Dezember 2017 um 06:09

    :-) – jaaaaa – alexa: eine runde mitleid!

    Antwort

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