Zwei Tage am Baltischen Meer

Die alte Heimat. Ab und an und viel zu selten. Meist gilt es dann etwas zu feiern. Stößchen, alles Gute und so. Ein Hoch auf den Norden. Das passt schon. Zeit ist kostbar und viel zu knapp. Das ist immer so.

Es sind immer auch die gleichen Wege. Um Luft zu holen. Der alte Hafen in der Stadt. Und natürlich das Meer. Der Leuchtturm und die Westmole. Der Alte Strom. Und zwischendurch die Fischbratküche. Die ist Kult und ein Muss. Dorsch in süß-saurer Sauce Mecklenburger Art.

Über allem und an allen Tagen: das tief hängende Immergrau. Und Regen immerfort … Ansonsten ist nichts weiter passiert. Was ich, mit Blick auf die dahin fließende Lebenszeit, inzwischen positiv bewerte.

2 Kommentare
  1. das stimmt – manchmal ist man froh wenn eine woche in ‘einförmigen’ gleichmass verläuft!

    danke fürs grau am meer und das pfützchen unter der zunge!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Auch interessant