Im Cottaer Busch

Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen. Dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.

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  1. ja, die war richtig gut (ausser das als ich da war der bauer damit befasst war die mistausbeute des jahres auf dem acker zu verteilen. das gab der ganzen sache eine sehr olfaktorische note!) – abwechslungsreich, bis auf den bauern sehr ruhig und von allem was. das mit den ehemaligen holzbrücken wusste ich nicht… (ich hatte mir übrigens die höhepunkte rausgesucht und dann die runde danach ‚gebaut‘ und unterwegs immer noch erweitert – ursprünglich hatte ich den eschwege gar nicht auf dem schirm…

    1. Das hast du gut gemacht. Es ist lange her, dass ich an den Brücken und der Ruine war, und wie gesagt, den Eschwege-Gedenkklotz kannte ich noch gar nicht. Der Bauer – solch Dinge stören mich weniger. Man ist ja auf dem Lande und da darf das. Nervender fand ich da schon den begleitenden Lärm der Autobahn/ des Zubringers. Der Wind stand wohl ungünstig.

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RAPPELSNUT ist ein reich bebildertes Tagebuch im Netz. Der Autor lebt in Pirna, einer kleinen, alten Stadt an der Elbe und schreibt hier über dieses und jenes, was den Alltag versüßt oder über den Tag hinaus erwähnenswert scheint. Wer mitliest, ist willkommen und eingeladen, die Dinge freundlich zu diskutieren.

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