Sonntags am Forellensteig

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Der Forellensteig im Gottleubatal. Mitten im Busch. Einsam, wild-romantisch, nicht zu lang und überaus kurzweilig. Dort lässt sich gut spazieren, gerade an so heißen Tagen wie dem gestrigen. Und wer mag, kann dort auch schaukeln, ganz urig über dem Fluß (Bild oben). Oder eben die Kaskaden bestaunen, dem steten Plätschern der Gottleuba lauschen und versuchen, das weiche Wasser einzufangen. Einmal im Jahr passt das schon.

Menschen um die 50, die keine Kletterer sind, sollten besser zu zweit sein. Was jetzt das Schaukeln meint, insbesondere das Absteigen. Die alternative Landung im Bach dürfte schmerzhaft sein …

Dorthin radeln geht übrigens auch gut – es sind exakte 12 Kilometer von Pirna. Und man kommt am Langenhennersdorfer Wasserfall vorbei (der zur Zeit nicht einen Tropfen Wasser führt).

Rappel

Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen. Dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.

8 Kommentare

  1. wie schon im letzten jahr – das mit dem ohne wasser im wasserfall ;-) – feine bilder hast du gemacht (mir nen ticken zu helle) – wie lange hast du im schnitt belichtet? mit filter oder ohne?

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