Der Forellensteig im Gottleubatal. Mitten im Busch. Einsam, wild-romantisch, nicht zu lang und überaus kurzweilig. Dort lässt sich gut spazieren, gerade an so heißen Tagen wie dem gestrigen. Und wer mag, kann dort auch schaukeln, ganz urig über dem Fluß (Bild oben). Oder eben die Kaskaden bestaunen, dem steten Plätschern der Gottleuba lauschen und versuchen, das weiche Wasser einzufangen. Einmal im Jahr passt das schon.

Menschen um die 50, die keine Kletterer sind, sollten besser zu zweit sein. Was jetzt das Schaukeln meint, insbesondere das Absteigen. Die alternative Landung im Bach dürfte schmerzhaft sein …

Dorthin radeln geht übrigens auch gut – es sind exakte 12 Kilometer von Pirna. Und man kommt am Langenhennersdorfer Wasserfall vorbei (der zur Zeit nicht einen Tropfen Wasser führt).

8 Kommentare

  1. Jana 26. August 2019 um 11:38

    Schöne Fotos, müsst auch mal wieder los zu einem der Giessen hier.

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    1. Rappel 26. August 2019 um 17:03

      Genau. Das ganze Equipment in den Rucksack und ab geht sie, die Rennmaschine … :)

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      1. Jana 27. August 2019 um 17:14

        Ohnö auf dem Rennrad mag ich eigentlich gar nicht so viel mitschleppen und an die Orte komm ich besser mit einem MTB ;-)

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  2. derbaum 27. August 2019 um 05:04

    wie schon im letzten jahr – das mit dem ohne wasser im wasserfall ;-) – feine bilder hast du gemacht (mir nen ticken zu helle) – wie lange hast du im schnitt belichtet? mit filter oder ohne?

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    1. Rappel 27. August 2019 um 16:45

      Mit dem zu helle – vielleicht liegt das auch am Monitor? Und ohne Filter, zwischen 0,6 und 2 Sekunden.

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      1. derbaum 28. August 2019 um 05:15

        danke, nö liegts nicht. aber ich jammere auf hohem niveau ;-)

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  3. schnellster Pieschener 30. August 2019 um 12:50

    die Gottleuba sah am WE an der Mündung relativ trocken aus …

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    1. Rappel 2. September 2019 um 08:46

      Weiter oben ging das vor einer Woche noch. Und überhaupt: Ich staune ja auch, dass die Elbe in diesem Sommer immer noch halbwegs Wasser führt …

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