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iPad 2 zu verkaufen

Bevor ich es anderweitig veräußere möchte ich – wie gehabt – das Angebot hier im Blog erwähnen – vielleicht stößt es ja auf Interesse.

Also: ich verkaufe mein iPad 2 – wegen einer Neuanschaffung. Es handelt sich um ein schwarzes 16 Gigabyte WiFi-Modell, und es ist gerade sieben Monde alt. Das Gerät befindet sich in sehr gutem Zustand – der Mensch hat es gehegt und gepflegt und stets im ledernen Klappcover getragen. Eine Besonderheit gibt es allerdings: das Ladekabel kommt mit einem englischen Stromstecker, denn ich habe es im vergangenen August in London gekauft. Einen Adapter für das deutsche Stromnetz lege ich natürlich bei …

Zur Orientierung: aktuell wird dieses Modell mit 220,00 Euro gelistet (laut Mac2Sell). Bei Interesse meldet euch hier in den Kommentaren oder einfach per Email.

Nachtrag 20.03.2012: bitte nicht mehr nachfragen – das Gerät hat bereits einen glücklichen, neuen Besitzer gefunden.

iA Writer jetzt auf iPhone und iPad

Um dieses Schnäppchen kam ich eben nicht herum: der iA Writer ist momentan für 0,79 Euro im AppStore zu haben – als Universal-App, also für iPad und iPhone gleichermaßen.

Zur Erklärung: iA Writer ist ein bemerkenswerter Texteditor, der sich durch seinen Funktionsumfang (MarkDown und Focus Mode!) und die gelungene Oberfläche von anderen Programmen abhebt. Dank iCloud- und Dropbox-Integration kann man damit quasi alle Texte an allen Geräten bearbeiten, das Dokument bleibt dank steter Synchronisation immer auf dem neuesten Stand.

Schönschreiben geht also – gerade auch auf dem Mac, denn die Desktop-Version ist momentan ebenfalls im Preis reduziert und für 6,99 Euro zu haben.

Hier gibt es noch ein gutes Review zu lesen. Also schnellstens kaufen und: danke für den Hinweis.

tweetbot

Tweetbot 2.0 für das iPad

Mit der v2.0 für das iPhone kam gestern auch Tweetbot für das iPad heraus.

Endlich muss man sagen – denn damit ist der aktuell schönste und komfortabelste Twitter-Client für iOS nun “auf der Couch” gelandet. Leider nicht als Universal-App, der interessierte User muss also noch einmal 2,39 Euro berappen. Die Ausgabe lohnt allerdings.

Das Interface ist mit viel Liebe zum Detail gestaltet – pfiffige Sounds und Animationen, dazu intelligente Gesten – Tweetbot ist für mich ein wunderschönes Gesamtkunstwerk, das Maßstäbe in der App-Entwicklung setzt. Als besonderes Gimmick sei hier beispielsweise der Nachtmodus erwähnt: der mensch definiert damit seine Ruhezeit, in der er von sämtlichen Push-Benachrichtigungen verschont wird (ich nutze die Weck-Funktion von iPhone oder iPad).

Auch schön: die lobenswerte Implementierung von Instapaper – ohne diesen Service komme ich momentan kaum noch hinterher … Was mir jetzt einzig noch fehlt ist: Tweetbot for Mac.

machinarium

Machinarium für iPad 2

Machinarium, mein liebstes (und einziges) Game auf dem Mac, ist seit gestern auch für das iPad zu haben. Das Spiel ist ein sogenanntes Point-and-Click-Adventure, das vor allem mit seiner einzigartigen Grafik besticht. Neben den großartigen Landschaften begeistern die skurrilen Figuren – alles miteinander in einer wundervollen, von Melancholie geprägten Welt …

Auf einem fernen Maschinenplaneten findet sich der kleine Roboter Josef in Einzelteilen auf einem Schrottplatz außerhalb von Machinarium City wieder. Nachdem er seine fehlenden Teile gefunden und sich zusammengebaut hat, führt ihn seine Reise zurück in die Stadt. Auf der Suche nach der Antwort, was geschehen ist, kommt er den Vorbereitungen eines Bombenanschlags auf die Spur. Eine bösartige Roboterbruderschaft sorgt in der ganzen Stadt für Unheil und plant den Turm des Bürgermeisters in der Mitte der Stadt zu zerstören. Josef kann dies in der letzten Sekunde verhindern und findet gleichzeitig seine große Roboter-Liebe wieder. (Wikipedia)

Machinarium läuft nur auf dem iPad 2 und ist für 3,99 Euro im AppStore zu haben. Zu beachten ist, dass dort eine deutsche Version angeführt ist, die es so jedoch nicht gibt. Das Spiel ist allerdings zur Gänze und in den Bildern selbsterklärend …

ipad

Erstes iPad2 Problem

Seit einigen Tagen bin ich stolzer und bis dato auch zufriedener iPad 2 Besitzer. Nun taucht allerdings ein erstes Problem auf – es geht um die Akkuleistung.

Um es kurz zu machen: bis vor drei Tagen nutzte ich das Gerät “nakisch”, sprich ohne Tasche oder Hülle – schön war die Welt. Dann brachte der Paketmann endlich das georderte Snugg iPad 2 Case. Das passt, wackelt und hat Luft – ist also praktisch und gut. Die Sleep & Wake Auto-Lock-Funktion des iPad 2 wird ebenfalls unterstützt. Eigentlich sollte damit alles gut sein …

Ist es aber nicht. Denn just seit jenem Zeitpunkt, seit dem das iPad in der Tasche steckt, benimmt sich der Akku verhaltensauffällig: er verliert enorm an Leistung und zwar nicht im Gebrauch, sondern im Ruhezustand mit zugeklapptem Taschendeckel. Binnen zwei Tagen ist die Energie verbraucht – bei wenigem Gebrauch (Urlaub war gestern, der mensch widmet sich nun wieder der Lohnarbeit).

Hat jemand dazu eine Idee oder kennt das Problem? Eventuelle Ratschläge zur Problemlösung nehme ich sehr gerne entgegen …

Nachtrag 20. August: das Problem scheint nach drei Neustarts erledigt, in den letzten zwei Tagen gab es keine Auffälligkeiten – der Akku benimmt sich nun anständig. Demnach muss wohl doch irgendeine App der Bösewicht gewesen sein – nur welche?

Schade, dass es im iOS keine Aktivitätsanzeige gibt …

Kommunikations-App für den modernen Radler

Wir wissen: es gibt für alles ein App, nichts scheint unmöglich …

Ab und an jedoch bleibt dem potentiellen Konsumenten – ob der skurrilen Ideen der Entwickler – nur eisiges Schweigen, gewachsen aus dieser neuerlichen Bestätigung ob des nun endgültigen und wohlverdienten Niedergangs des Abendlandes.

Sprocket ist so eine Anwendung, die mich nicht wissen läßt, ob ich nun lachen oder weinen soll.

Geschrieben wurde das “Fahrrad-Kommunikations-App” für radelnde iPad-User, oder besser: für die Sicherheit derselben. Die Funktionsweise ist denkbar einfach: das iPad wird in einer speziellen Tasche (der “Sprocket Pocket”) auf dem Rücken getragen und signalisiert dem nachfolgenden Verkehr die Absichten des Radfahrers: beim Bremsen erscheint ein großes Stoppschild, ein Richtungspfeil zeigt das Abbiegen an und so weiter und so fort.

Als ein besonderes Schmankerl erwähnen die Erfinder noch die Unterhaltungsdisplay-Funktion für Tandemfahrer – nun ja, diesen hanebüchenen Blödsinn möchte ich nun wirklich nicht weiter kommentieren, ich belasse es bei der Erwähnung.

Zuletzt noch der Verweis auf das den Tatbestand erläuternde Fünf-Minuten-Video … (alles via).

Sicher, sauber und familienfreundlich

Ich lese eben, dass Apple aktuell den ewigen Konkurrenten in Redmond überholt hat und damit nun das höchst dotierte Technologieunternehmen der Welt ist – mit 222,12 Milliarden Dollar Marktwert. Von daher – und mit einem Blick auf die erstaunliche, weltweit anhaltende iPadmania (Good bye Laptop!) – macht es meines Erachtens Sinn, sich diesen, jüngst gesendeten Beitrag des ZDF Auslandsjournals in der Mediathek zum Thema Apple/ Zensur anzusehen und zu beklatschen.

Bemerkenswert: der Bericht stammt von Mario Sixtus – wir kennen und schätzen ihn als den Elektrischen Reporter

(Das ganze via aptgetupdate für so Leute wie mich, welche die Glotze nur sonntags zum “Tatort” einschalten.)

iPad-kompatible Jeans

Unbestritten – das sitzt und passt und wackelt und hat Luft!

Allerdings handelt es sich bis dato nur um ein Konzept.

At this time it’s simply a concept with an amusing message, focusing on a product created by a company whom we respect to the utmost.
We currently have no plans to be producing the iBap apparel line for any market. Our intention was to bring the idea to life and send a message about the future of mobile devices and its portability by combining fashion with funtion… humourously.

(via via und ganz viele andere auch)

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