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Erstes iPad2 Problem

Seit einigen Tagen bin ich stolzer und bis dato auch zufriedener iPad 2 Besitzer. Nun taucht allerdings ein erstes Problem auf – es geht um die Akkuleistung.

Um es kurz zu machen: bis vor drei Tagen nutzte ich das Gerät “nakisch”, sprich ohne Tasche oder Hülle – schön war die Welt. Dann brachte der Paketmann endlich das georderte Snugg iPad 2 Case. Das passt, wackelt und hat Luft – ist also praktisch und gut. Die Sleep & Wake Auto-Lock-Funktion des iPad 2 wird ebenfalls unterstützt. Eigentlich sollte damit alles gut sein …

Ist es aber nicht. Denn just seit jenem Zeitpunkt, seit dem das iPad in der Tasche steckt, benimmt sich der Akku verhaltensauffällig: er verliert enorm an Leistung und zwar nicht im Gebrauch, sondern im Ruhezustand mit zugeklapptem Taschendeckel. Binnen zwei Tagen ist die Energie verbraucht – bei wenigem Gebrauch (Urlaub war gestern, der mensch widmet sich nun wieder der Lohnarbeit).

Hat jemand dazu eine Idee oder kennt das Problem? Eventuelle Ratschläge zur Problemlösung nehme ich sehr gerne entgegen …

Nachtrag 20. August: das Problem scheint nach drei Neustarts erledigt, in den letzten zwei Tagen gab es keine Auffälligkeiten – der Akku benimmt sich nun anständig. Demnach muss wohl doch irgendeine App der Bösewicht gewesen sein – nur welche?

Schade, dass es im iOS keine Aktivitätsanzeige gibt …

Verlorene Kamera wiederfinden

Der Programmierer Matt Burns hat eine Suchmaschine entwickelt, die über die Exif-Daten von Bildern im Netz den neuen Eigentümer der verlorenen oder geraubten Kamera identifizieren könnte. Benötigt wird dazu die Seriennummer, die sich natürlich auch aus den Exif-Informationen der alten Fotos auslesen lässt.

Eine lobenswerte Idee – Hut ab. (via)

Pentax Optio WG1

14.0 Megapixel, Display: 2.7 Zoll, 230.000 Bildpunkte, Lichtempfindlichkeit: ISO 80 – ISO 6400, Dateiformate: JPEG, Opt./Dig. Zoom: 5.0x / 6.7x, Brennweite: 28 – 140mm, Anfangslichtstärke: F3.5 – F5.5, Verschlusszeit: 1/1.500 – 4 Sek., Makro: 1 cm – 30 cm, Gesichtserkennung, Erw. Speicher: SD, SDHC, HDMI-Anschluss, HD-Video, Energie: Li-Ion-Akku …

Und so weiter und so fort. Wer es ganz genau wissen möchte, liest bitte hier nach.

Wirklich wichtig sind für mich diese Daten: die Kamera wiegt nur 163 Gramm, hat mit zehn Metern Wassertiefe und einer Fallhöhe von 1,5 Metern keinerlei Probleme, das Gehäuse ist staubdicht und hält einem Druck von 100 Kilogramm mühelos stand.

Temperaturen bis minus zehn Grad verursachen keinerlei Ungemach … (Bilder)

Es scheint mir von daher sehr schwierig, diesem robusten Outdoormodell etwas Arges anzutun. Sollte dies über die kommenden Jahre hinweg jedoch gelingen, werde ich darüber im Falle eines Falles natürlich berichten – weil wir seit gestern Freunde sind.

Wasserschaden an der D60

Der mensch hat während der hier schon erwähnten und mit dem heutigen Karfreitag fünf Tage zurückliegenden Paddeltour im Spreewald ein Ungemach erfahren, das hiermit kurz erwähnt sein soll.

Zur Mittagszeit legten wir zum Zwecke der Nahrungsaufnahme am altehrwürdigen Gasthaus “Polenzschänke” an. Statt nun – ebenso wie die allerliebste Freundin von allen – das Boot mit zwei geschickten Schritten Richtung Steg zu verlassen zog ich die andere Richtung – sprich den Kanal – dem rettenden Bootssteg vor und verabschiedete mich mit einer Rolle rückwärts Richtung Spree.

Unfreiwillig natürlich, aber immerhin: für die Haltung bekam ich eine glatte Eins. Continue reading »

iPhone 4 Pressekonferenz

Kurzes Fazit: Apple hat ein Gerät entwickelt, das, um ordnungsgemäß seinen Dienst zu tun, in eine Gummischutzhülle gezwängt werden muss.

Das Empfangsproblem des iPhone 4 ist inzwischen hinlänglich diskutiert worden, und ich kann es meinerseits bestätigen: der Empfang geht beinahe zur Gänze in die Knie, wenn die untere linke Ecke mit der Hand bedeckt wird. Seit einigen Tagen nutze ich einen Bumper, seither ist das Problem auch hier passé – alles löppt bestens und das Thema für mich prinzipiell abgehakt.

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Apple vs. Google

Die “New York Times” hat einen ausführlichen Bericht zum Thema veröffentlicht – inclusive einer grandiosen Karikatur von Daniel Adel, die auf Gedeih und Verderb ihren Platz in diesem kunterbunten Weblog finden will …

Alternativ sei hiermit noch auf diesen Artikel (dt.) verwiesen, der als solcher ebenfalls eine gute Einführung in die Thematik darstellt. Nachschlagen in der Wikipedia lohnt auch … (via)

iPad-kompatible Jeans

Unbestritten – das sitzt und passt und wackelt und hat Luft!

Allerdings handelt es sich bis dato nur um ein Konzept.

At this time it’s simply a concept with an amusing message, focusing on a product created by a company whom we respect to the utmost.
We currently have no plans to be producing the iBap apparel line for any market. Our intention was to bring the idea to life and send a message about the future of mobile devices and its portability by combining fashion with funtion… humourously.

(via via und ganz viele andere auch)

Meine zwei Cent

… zu Apples neuestem Produkt sind schnell auf den Punkt gebracht: der mensch sagt ja zum iPad, denn es erfüllt zweifellos die grundlegenden Wünsche an ein virtuelles Zuhause wie Internet, einfaches Büro, Musik und Organizer und Fotokram auch. Ich denke schon, dass dem Gerät eine glänzende Zukunft bevor steht – bei all den Abstrichen, die derzeit nicht von der Hand zu weisen sind und die wir vorerst als gegeben nehmen müssen.

Jedoch – aller Anfang ist schwer. Es scheint diesbezüglich angebracht, sich an die Präsentation des ersten iPods anno 2001 (Video) zu erinnern – auch diese wurde eher verhalten und voller Argwohn und Skepsis aufgenommen.

Zudem schauen wir vor allem nach vorn: die zweite oder dritte Generation des iPad’s wird gewiss eine Menge jener Features auszeichnen, die momentan noch schmerzlich vermisst werden.

Pluspunkte vergebe ich dem Gerät für die perfekt angepassten Apps, die superb umgesetzte, so genannte “Touch-Kultur” sowie die zukunftsweisende Integration von eBooks und Printmedien. Dazu kommt der relativ günstige Verkaufspreis – wobei hierzulande natürlich voller Argwohn auf die mit dem Tablett einher gehenden Mobilfunk-Konditionen geschaut werden muss …

Minuspunkte werden meinerseits erteilt für das grottige Bildschirmformat (kein WideScreen!), das iPhone OS (ein ordentliches OS X wäre zweifellos die bessere Wahl), die geringe Festplattenkapazität sowie natürlich für das fehlende Multitasking.

Fazit: wer @home noch nicht mobil unterwegs ist sollte sich durchaus einmal näher mit dem iPad befassen. Da der mensch in dieser Hinsicht mit seinem MacBook momentan bereits allerbestens bedient ist kommt ein Kauf für mich frühestens mit der dritten Generation des iPad (sprich anno 2012) in Betracht.

Lehnen wir uns also erst einmal entspannt zurück und schmunzeln über all die garstigen Wirrköpfe im Internetz, die sich berufen fühlen, einem Apple Fan-Boy ein x für ein u weiszumachen.

Isopropylalkohol

Hardware-Reinigungsset

Isopropylalkohol ist eigentlich ein Desinfektionsmittel und zum Auftragen auf die Haut oder das Bereiten von Umschlägen vorgesehen. So weit – so gut.

Ich verwende es hier als Reinigungsmittel – in Kombination mit dem “Magic Clean”-Schmutzentferner ist es mein ultimatives Reinigungsset für bedürftige Hardware. Bis dato hat der mensch mit dem oben erwähnten Alkohol noch jede Tastatur blitzblank bekommen, hartnäckige Verschmutzungen wurden zuvor mit dem Schwamm hinweg radiert …

Die Mighty Mouse wird schlicht auf einem weißen Blatt Papier hin und her gerollt, womit dem Zwecke Genüge getan sein sollte. Nun noch hübsch verpacken und der 24er kann auf die Reise gehen …

Alles wird gut.

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