/

Radschnellrouten in Kopenhagen

1 Min Lesezeit

Es gefällt mir außerordentlich, was die Dänen da jetzt betreiben: den forcierten Ausbau exzellenter Schnellstraßen für Radfahrer – nicht zuletzt, um damit Krankheiten vorzubeugen und Gesundheitskosten zu senken.

Mit den Schnellwegen, Dänisch Cykelsuperstier, wollen die Stadt Kopenhagen und die umliegenden Kommunen noch mehr Menschen aufs Rad bringen. Dabei denken die verantwortlichen Politiker nicht allein an weniger Stau und weniger Abgase. Sie schauen auch aufs Geld. Wenn das gesamte Schnellroutennetz steht, hoffen sie auf Einsparungen bei den Gesundheitskosten in Höhe von 40 Millionen Euro pro Jahr.

Undenkbar solch lobenswertes Vorgehen in der unangenehmen, von schnauzbärtigen und bermudabehosten ADAC-Mitgliedern dominierten Gesellschaft hierzulande – von daher sei mit Nachdruck auf diesen Artikel zur weiteren Lektüre verwiesen.

Rappel

Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen. Dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Vorheriger Eintrag

Hiddensee

Folgender Eintrag

Best ice in town

Aktuell im Blog

Dies und das und jenes

Es ist ein Apfeljahr, dieses 2022. Die Bäume stehen ordnungsgemäß und derart beladen auf den Wiesen,

Fünf Filmtipps

Analog zu den hier im Blog zwar unregelmäßig, jedoch stetig erscheinenden Verweisen in Sachen Fotografie, erscheint