Hand in Hand zum Glühweinstand

Sandstein tat not. Felsen wollten wir sehen, mit schönen Blicken dazu, und zwar schnell und unkompliziert. Also nur zehn Minuten mit dem Wagen und gleich vorne parken, auf dem Parkplatz, der noch vor dem Wohnmobil-Stellplatz an der Basteistraße liegt. Das passte gut (offene Schranke, der Kassenautomat im Winterschlaf). Wir liefen los und nahmen den direkten Weg, der verläuft meist dicht an der gestern nur wenig befahrenen Straße.

Ich habe gesehen:

  • das Basteikreuz (Lohmen (IV))
  • die kongeniale Aussicht auf den Wehlgrund und das Elbtal
  • 182 Menschen, davon zwei Drittel ordentliche Wandersleut, ein Drittel Touristen
  • keinen Drehorgelmann
  • einen gut frequentierten Kiosk, der „Trdelník” verkaufte
  • die weiträumig abgesperrte Baustelle zur Errichtung der neuen Aussichtsplattform
  • zwei irritierende Fotoshootings (drei Bräute und ein Bräutigam, einmal an der Ferdinandsaussicht und einmal an der Basteibrücke)
  • das offene Tor am Steinernen Tisch, dazu den Aufsteller, der leckeren Glühwein für zwei Euro versprach (wir konnten nicht widerstehen)
  • eine ordentlich fauchende Feuertonne
  • das Tipi
  • vom Sturmwind gebeugte Straßenbäume
  • den dreifarbigen Himmel (weiß, blau, schwarz)
  • und zwei kurze, aber kräftige Graupelschauer

So war das am Samstag. Alles keine große Sache, mal eben zweieinhalb Stunden und wir waren zurück (komoot). Aber schön war es doch. Und es muss hier notiert sein – der Vollständigkeit halber.

Rappel

Guten Tag. Das bin ich und dies ist mein Weblog. Ich schreibe hier über das, was schön war. Oder immer noch schön ist. Zumeist jedenfalls. Wer mitliest, ist willkommen und eingeladen, die Dinge freundlich zu diskutieren.

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