Rappelsnut

Wandern, Punkrock und der ganze Rest

Ayla und die Odyssee

Was den kurzen Rückblick auf das vergangene Wochenende meint.

Zuerst der Samstag:

Haushaltstag und nachmittags nette Menschen besuchen. Im Osterzgebirge. Also die mit dem manchmal närrischen Hund. Wer hier schon länger mitliest, erinnert den vielleicht. In der Familie gab es Zuwachs, den es zu begrüßen galt.

ayla

Ayla ist eine kleine Bordercolliedame und muss noch sehr viel lernen – der große Närrische hilft ihr dabei und das Zusammenspiel ist faszinierend. Immerhin weiß sie schon genau, wo sie hingehört, das ist ein Anfang. Wir haben uns köstlich amüsiert und sind für den Moment ganz froh, nur regelmäßige Besuchsmenschen zu sein, die zu allem fachmännisch nicken und versuchen, dem Hund Unsinn beizubringen (mit leider nur mäßigem Erfolg).

Und dann der Sonntag:

Gartentag und Kinotag. Vormittags den gewaltigen und derweil übermannshoch (Zyklopengleich! Und in Sekundenschnelle nachwachsend!) stehenden Urwald vom Wilden Wein bändigen und nachmittags Die Odyssee anschauen. So wie alle anderen auch. Immerhin und nach dem Gemetzel: Das Kino war angenehm temperiert. Und ja, sie hat uns gefallen, diese gewaltige Heldensaga.

Visuell überwältigend, dazu die lobenswert überzeugende und stimmungsvolle Interpretation von Regie und Hauptdarsteller Matt Damon. Also Augen und Ohren aufgesperrt – ich empfehle diesen Kinobesuch.

Zudem und Offtopic: Der mensch hat endlich diesen lesenswerten Artikel zu Ende lesen können (Thema ist der globale Drogenkonsum, via ganz vielen). Schlimm. Ich erwähne es einstweilen nur zur Information.

So weit in gebotener Kürze. Wir lesen uns.

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