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Das Bundesverfassungsgericht hat heute entschieden, dass das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung in seiner jetzigen Form gegen das Grundgesetz verstößt. Die Bundesregierung muss nachbessern, alle bis dato gespeicherten Daten sollen “unverzüglich” gelöscht werden.

Als einem von 35000 Menschen, die gegen das Gesetz geklagt haben, ist es mir eine Freude, diesen kleinen Erfolg hier notieren zu können. Was dem nun folgt – seitens der Politiker, die nun (von Beginn an wohl wissend um die Nichtverfassungskonformität ihres Entwurfes) die kommende Neuregelung voran treiben werden, bleibt abzuwarten.

Bei aller Euphorie ist daher eine gesunde Portion Skepsis angebracht und das Gebot der Stunde. Anbei ein paar weiterführende, kritische und überaus lesenswerte Verweise zum Thema:

Das Thema ist also längst nicht abgeschlossen, der Kampf gegen die Vorratsdatenspeicherung geht weiter in die Verlängerung. (n.o)

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Während heute gut 10000 Dresdnerinnen und Dresdner – auf Vorschlag ihrer Oberbürgermeisterin – in der Altstadt mit einer nicht unumstrittenen Menschenkette wenigstens ein lobenswertes, wenn auch vor allem passives Zeichen für Toleranz und gegen Fremdenhass setzten, leisteten einige Tausend andere Menschen aktiven Widerstand und blockierten wichtige Knotenpunkte, um den genehmigten Marsch der Nazis durch die Stadt zu verhindern. Dies scheint im Großen und Ganzen gelungen (zum aktuellen Zeitpunkt 17.00 Uhr) und ist damit ein großer Erfolg!

Der mensch hatte in diesem Jahr einen dienstfreien Tag und konnte sich somit einreihen. Anbei einige Bilder, die einen kleinen Einblick in die bunte Menge geben (Blockade Albertplatz) und vielleicht auch einen Hauch der sehr guten Stimmung vor Ort wiedergeben.

Blockade Albertplatz, 13. Februar Dresden

Blockade Albertplatz, 13. Februar Dresden

Blockade Albertplatz, 13. Februar Dresden

Blockade Albertplatz, 13. Februar Dresden

Blockade Albertplatz, 13. Februar Dresden

Blockade Albertplatz, 13. Februar Dresden

Blockade Albertplatz, 13. Februar Dresden

Blockade Albertplatz, 13. Februar Dresden

Blockade Albertplatz, 13. Februar Dresden

Blockade Albertplatz, 13. Februar Dresden

Blockade Albertplatz, 13. Februar Dresden

Blockade Albertplatz, 13. Februar Dresden

Blockade Albertplatz, 13. Februar Dresden

Blockade Albertplatz, 13. Februar Dresden

Blockade Albertplatz, 13. Februar Dresden

Blockade Albertplatz, 13. Februar Dresden

Blockade Albertplatz, 13. Februar Dresden

Blockade Albertplatz, 13. Februar Dresden

Blockade Albertplatz, 13. Februar Dresden

Blockade Albertplatz, 13. Februar Dresden

Blockade Albertplatz, 13. Februar Dresden

Blockade Albertplatz, 13. Februar Dresden

Hat euch schon jemand gelobt? Nein? Dann tue ich das hiermit öffentlich. :-)

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Eine Familie für eine Woche ernähren …

Germany: the Melander family of Bargteheide
Food expenditure for one week: 375,39 Euros or $500,07

United States: the Revis family of North Carolina
Food expenditure for one week: $341,98

Italy: the Manzo family of Sicily
Food expenditure for one week: 214,36 Euros or $260,11

Mexico: the Casales family of Cuernavaca
Food expenditure for one week: 1,862.78 Mexican Pesos or $189,09

Poland: the Sobczynscy family of Konstancin-Jeziorna
Food expenditure for one week: 582,48 Zlotys or $151,27

Egypt: the Ahmed family of Cairo
Food expenditure for one week: 387,85 Egyptian Pounds or $68,53

Ecuador: the Ayme family of Tingo
Food expenditure for one week: $31,55

Bhutan: the Namgay family of Shingkeyh Village
Food expenditure for one week: 224,93 ngultrum or $5,03

Chad: the Aboubakar family of Breidjing Camp
Food expenditure for one week: 685 CFA Francs or $1,23

(via via)

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Wir wissen, dass der übermäßige Verzehr desselben nicht eben gesund ist, schon klar.

Dass es unter Umständen aber ganz und gar ungeeignet für die menschliche Ernährung sein soll lässt uns aufhorchen, zustimmend nicken und nachdenklich werden ob der eigenen schlechten Gewohnheiten.

Figaro-Autor Michael Töpfer hat sich zum völligen Verzicht auf das schweinerne Fleisch entschieden und lebt nun schon seit Jahren abstinent. Seine Erfahrungen beschreibt er in einem hoch interessanten Feature, welches der interessierte User hier zum Laden und Nachhören findet.

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Wie schon in den Jahren zuvor wollen auch in diesem Jahr Alt- und Neonazis zum Jahrestag der Bombardierung Dresdens im Zweiten Weltkrieg durch die Stadt marschieren. Mittlerweile ist dieser Aufmarsch zum größten seiner Art in Europa geworden, und es gilt nun, Gesicht zu zeigen und diesen zu verhindern.

Um dies mit gebotener Entschlossenheit zu tun haben sich Gewerkschaften, Parteien, Kirchen, Bürgeriniativen und Antifa-Gruppen (erstmalig!) zu einem breiten Dresdner Bündniss zusammengefunden. Es gilt, bereits den Versammlungsort einzukreisen und mittels massiver Blockaden den Marsch durch die Stadt zu verhindern. In welcher Form Ordnungsbehörde und Polizei darauf eingehen wird sich zeigen …

Weiterführende Verweise zum Thema:

Hoffen wir also auf gemeinsamen und wirkungsvollen Protest.

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