RAPPELSNUT ist ein reich bebildertes Tagebuch im Netz. Der Autor lebt in Pirna, einer kleinen, alten Stadt an der Elbe und schreibt hier über dieses und jenes, was den Alltag versüßt oder über den Tag hinaus erwähnenswert scheint. Wer mitliest, ist willkommen und eingeladen, die Dinge freundlich zu diskutieren.

Wandern, Punkrock und der ganze Rest
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Von Sebnitz über’s Polenztal nach Pirna

Der “Tag der Arbeit” hielt eine wunderschöne Radtour für uns bereit. Dazu schoben wir am Vormittag die Räder in den überfüllten Waggon der “Sächsischen Semmeringbahn” und fuhren mit dieser nach Sebnitz. Wir verließen die Kunstblumenstadt Richtung Amtshainersdorf und radelten dann kurz vor Lohsdorf links in das Schwarzbachtal hinein. Diesem folgten wir bis zur Sebnitz, um dann via Kohlmühle in das Polenztal zu gelangen.

Der Weg nach Lohmen – durch die blühenden Rapsfelder – war schnell genommen. Letztlich ging es dann über die Herrenleite wieder in das Elbtal hinab nach Pirna. Insgesamt waren es knappe 50 Kilometer, sehr angenehm zu fahren – in herzallerliebster, an diesem Tag nur von wenigen Menschen begangener Landschaft.

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