Und Schokolade trinken, weiß und heiß. In Thürmsdorf. Von Pirna ist es mit dem Rad nicht weit. Der Elberadweg bis Pötzscha (Stadt Wehlen), dann hoch nach Naundorf und weiter nach Struppen. Links geht es nach Thürmsdorf, gleich oben am Ortseingang.

Das Schloss ist nicht zu übersehen, man wirft noch einen kurzen Blick in den dazugehörigen Park und lässt sich dann nieder, im Schokoladencafé anbei. Auf der Terrasse wird noch serviert, mit ausreichend Abstand bei nur wenigen Tischen, und so schlürft der mensch, mit Wohlbehagen, seine Tasse pure Weiße.

Nur zwei Minuten braucht es zum nächsten Ziel, der hier im Blog schon ab und an erwähnten Malerwegkapelle. Der Blick auf das Elbtal lohnt unbedingt, wird aber noch besser, wenn man die paar Schritte bis zur Thiele-Aussicht geht.

Weiter ging es durch Wald und Flur, zunächst bis Naundorf und wieder runter nach Pötzscha, dann mit der Fähre über die Elbe nach Stadt Wehlen und von dort hinauf zum gleichnamigen Dorf. Ich hielt kurz am Milchhof und radelte dann über die Herrenleite und den Mockethaler Grund nach Pirna zurück (komoot).

So war das gestern, am dienstfreien Mittwoch. Und es war gut so.

Der Autor

Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen. Dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.

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