Um den Rauenstein herum

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Anfang Januar lockerte sich am Rauenstein eine Felsplatte und stürzte mit Vehemenz zu Tale. Gut 30 Kubikmeter Sandstein schlugen nach 15 Metern Fall auf dem Waldboden auf, rissen Bäume mit sich und zerfielen in zahlreiche kleine und größere Brocken. Es kam niemand zu Schaden – ein bekannter Dresdner Schauspieler war jedoch unmittelbar in der Nähe und wurde Zeuge des Geschehens. Das Ereignis hat sich somit schnell herumgesprochen …

Felssturz am Rauenstein

Unsere kleine Runde führte heute von Naundorf zwischen den Bärensteinen hindurch direkt zum Rauenstein. Diesmal ging es jedoch nicht über den Kamm des Massives, sondern darum herum. Weil wir den Weg bis dato noch nicht gegangen sind und natürlich auch den Felssturz in Augenschein nehmen wollten. Dieser findet sich an der Nordostseite des Tafelberges und ist wahrlich nicht zu übersehen.

Am Rauenstein

Felssturz am Rauenstein

Felssturz am Rauenstein

Wer sich genauer dazu informieren möchte liest bitte nebenan – beim Sandsteinblogger – zum Thema nach.

Am Rauenstein

Um das Rauenstein-Massiv führt ein kleiner Rundweg herum, der sich zwar gut laufen lässt, aber bei weitem nicht die Attraktivität des Kammweges aufzuweisen hat. Nichtsdestotrotz – ein ordentlicher Waldläufer muss alle Wege kennen, ob nun mit oder ohne reizvolle Aussicht. Zudem schien heute die Sonne herzallerliebst, und im Wald hatten wir Ruhe vor dem garstigen böhmischen Wind.

Bei Naundorf

Letztlich brauchte es zweieinhalb Stunden für die sieben Kilometer lange, heute von allerhand Menschen begangene Runde.

Rappel

Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen. Dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.

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