RAPPELSNUT ist ein reich bebildertes Tagebuch im Netz. Der Autor lebt in Pirna, einer kleinen, alten Stadt an der Elbe und schreibt hier über dieses und jenes, was den Alltag versüßt oder über den Tag hinaus erwähnenswert scheint. Wer mitliest, ist willkommen und eingeladen, die Dinge freundlich zu diskutieren.

Wandern, Punkrock und der ganze Rest
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Triebenberg und Doberberg

Die kleine Tour von vor zwei Tagen soll hier nicht unter den Tisch fallen. Es geht ja schließlich darum, jede Gelegenheit zu nutzen, um vor die Tür zu kommen … Also eine schnelle Runde mit dem Rad, von der Haustür bis zur Haustür und in das Schönfelder Hochland auch. Am Dienstag war das und das ging so: Von der Altstadt zu Pirna hinüber nach Jessen und Graupa, dann hinauf nach Zaschendorf, zum Triebenberg, zum Doberberg und über Bonnewitz nach Pirna zurück (komoot). Alles keine große Sache – zwei nette Stunden mit Gucken und Knipsen – mehr braucht das nicht.

Die Höhepunkte waren natürlich, ganz im Sinne des Wortes, der Triebenberg (mit 383 Metern die höchste Erhebung im Stadtgebiet von Dresden) und der Doberberg (294 Meter) über Wünschendorf. Beide sind wenig spektakulär, aber eben markante Aussichtspunkte mit schöner Fernsicht. Wir besuchen sie zumeist mehrmals im Jahr, das liegt schließlich alles nahebei.

Was bemerkenswert war: Ich stoppte kurz am Jagdschloss Graupa, um einen Blick auf dieses (Foto), vor allem aber auf die im Schlosspark stehende, über 450 Jahre alte Eiche zu werfen. Denn die ist mehr als gewaltig (ihr Umfang beträgt in Brusthöhe beachtliche 7,30 m) – sie ist rundum faszinierend.

So kann das also aussehen, wenn man Bäume wachsen lässt … Ich bin schwer beeindruckt und werde wohl ab und an dort vorbeischauen müssen.

Kommentare 4
    1. Ich habe einen Baum, einen Park und ein Schloss besucht. Da war kein Meister. Und die Huldigung an einen antisemitischen Bombast-Clown interessiert mich nicht.

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