Ich komme nicht umhin, hiermit auf einen weiteren, wunderbar überspitzten Kurzfilm des Engländers Steve Cutts zu verweisen.

Thema dieser bitterbösen Dreieinhalb-Minuten-Animation aus dem Jahr 2012 ist der Mensch an sich, der sich, mit all seinem zerstörerisches Wesen, diesen Planeten zum Untertan gemacht hat. Das Ende ist vielleicht ein wenig überraschend, aber gut, weil allemal verdient.

Der Autor

Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen. Dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.

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