Seifersdorf passt immer

Zum Ostermontag ein Spaziergang – mit gebotener Rücksicht auf die Altvorderen, die nicht mehr ganz so gut zu Fuß sind. Ein Schloss wäre schön, und etwas Spazieren ohne Höhenmeter. Und bitte nicht gar so weit weg … Na klar doch, das bekommen wir hin. Seifersdorf passt diesbezüglich immer, mit seinem Schloss und dem besonderen Tal. Zumal die letzte Stippvisite unsererseits ja auch schon einige Jahre zurückliegt …

Zuerst ein üppiges Picknick, dann das Schloss mit seiner bemerkenswerten Geschichte. Im Anschluss der Park, und eine Sonnenbank auch. Und nur wenige Spaziergänger vor Ort.

Das Seifersdorfer Tal war im Vergleich deutlich besser besucht, aber auch nicht überlaufen. Okay, die Marienmühle bot etwas Getümmel. Aber sonst ging das gut. Ein Stückl flussauf und wieder hinab und dabei das eine oder andere Kleinod bestaunen, von welchen das Tal ja doch einige zu bieten hat. Immerhin handelt es sich um einen konzipierten Landschaftsgarten, also nicht irgendein Tal …

Im Fazit war es ein kurzweiliger Nachmittag, in angenehmer Gesellschaft und schöner Landschaft.

Rappel

Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen. Dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.

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