Seifersdorf passt immer

Zum Ostermontag ein Spaziergang – mit gebotener Rücksicht auf die Altvorderen, die nicht mehr ganz so gut zu Fuß sind. Ein Schloss wäre schön, und etwas Spazieren ohne Höhenmeter. Und bitte nicht gar so weit weg … Na klar doch, das bekommen wir hin. Seifersdorf passt diesbezüglich immer, mit seinem Schloss und dem besonderen Tal. Zumal die letzte Stippvisite unsererseits ja auch schon einige Jahre zurückliegt …

Zuerst ein üppiges Picknick, dann das Schloss mit seiner bemerkenswerten Geschichte. Im Anschluss der Park, und eine Sonnenbank auch. Und nur wenige Spaziergänger vor Ort.

Das Seifersdorfer Tal war im Vergleich deutlich besser besucht, aber auch nicht überlaufen. Okay, die Marienmühle bot etwas Getümmel. Aber sonst ging das gut. Ein Stückl flussauf und wieder hinab und dabei das eine oder andere Kleinod bestaunen, von welchen das Tal ja doch einige zu bieten hat. Immerhin handelt es sich um einen konzipierten Landschaftsgarten, also nicht irgendein Tal …

Im Fazit war es ein kurzweiliger Nachmittag, in angenehmer Gesellschaft und schöner Landschaft.

5 Kommentare

  1. derbaum 23. April 2019 um 17:10

    die leute waren mein bedenken – sonst wären wir uns vielleicht sogar über den weg gelaufen – nach röhrsdorf liegt seifersdorf doch nahe ;-)

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    1. Rappel 23. April 2019 um 20:15

      Wie schon gesagt: Es ging noch. Wir haben auch gestaunt. Und danke für die Anregung. :)

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      1. derbaum 26. April 2019 um 05:03

        gern doch. und seifersdorf ist wohl auch nächste woche noch da ;-)

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  2. schnellster Pieschener 26. April 2019 um 22:48

    ach ja – die Röder – das erinnert einen immer so an Arbeit …

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    1. Rappel 27. April 2019 um 12:14

      Das müsstest du jetzt kurz erläutern?

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