Schwedenlöcher und Uttewalder Grund

Schwedenlöcher und Uttewalder Grund

Sonne satt, die einsetzende Laubfärbung und dazu ein eisiger Ostwind. Heute war Volkswandertag – möchte man meinen, angesichts der Menschenmassen auf den Pfaden des Elbsandsteins. Der Personenkraftwagen wurde in Rathewalde geparkt. Via Amselfall liefen wir hinunter in den Amselgrund, um alsdann die Schwedenlöcher hinaufzusteigen.

In den Schwedenlöchern

Unbenannt

Der Weg ist seit knappen drei Wochen wieder begehbar (wir erinnern uns: am Pfingstsonntag kam es dort zum Abbruch einer Sandsteinplatte (sieben Verletzte), im Zuge der Sanierung wurde kontrolliert gesprengt und der Weg neu angelegt). Mit unserem Interesse daran waren wir erwartungsgemäß nicht alleine vor Ort … Aber gut, es war auszuhalten.

Blick auf die Kleine Gans

Mit schönen Blicken auf den Rathenkessel ging es weiter zum Steinernen Tisch, um dann via Höllengrund zum Uttewalder Grund zu gelangen. Ein kurzer Stopp am Wirtshaus “Waldidylle”, jedoch keine Einkehr wegen enormer Überfüllung. Das Felsentor nahmen wir noch mit, um dann auf die Höhe zu steigen und durch den Wald und später über das Feld wieder nach Rathewalde zurück zu gelangen.

Wirtshaus Waldidylle

Herbstzeit

Im Fazit eine schöne, klassische Runde von etwa 15 Kilometern. Wir sind ordentlich durchlüftet, haben Sonne im Herzen und die abendliche Pilzpfanne auf dem Tisch (Steinpilze und Maronen).