Schrammsteine, Hohe Liebe und Falkenstein

Im Elbsandstein ist gut Wandern

Vor allem dann, wenn Klärchen es gut meint und der dienstfreie Tag auf einen Tag unter der Woche fällt. Der gestrige Mittwoch war solch ein Tag und ich nutzte ihn für diese schöne, klassische Runde in der wilden Felsenwelt der Schrammsteine.

Startpunkt war der kleine Parkplatz nahe der Schrammsteinbaude. Über den Lattengrund und den Obrigensteig kam ich von dort hinauf zum Schrammtor. Der weitere Aufstieg führte dann über den Wildschützensteig zum Kamm hinauf. Nach dem Besuch der Aussicht (deren Besuch ist ein Muss) ging es via Mittelwinkel wieder hinunter und dann weiter zur Hohen Liebe.

Der Obere Liebenweg ist markiert und führt direkt über den Gipfel (400,9 m) mit dem Bergsteigerehrenmal, das an die gefallenen und verunglückten Bergsteiger erinnert. Ich verweilte nur kurz (der kalte Wind) und schritt weiter Richtung Falkenstein. Dessen Gipfel blieb außen vor – er ist nur für geübte Kletterer erreichbar. Man kann den Falkenstein jedoch auf schönem Pfad umrunden und sich somit einen Eindruck von Höhe und Umfang des gewaltigen Felsens verschaffen.

Über Falkengründel und Wenzelweg lief ich im Anschluss zum Ausgangsort im Zahnsgrund hinunter.

Was schön war: Eigentlich alles. Die urige Felslandschaft natürlich und das Wetter sowieso. Dazu die einsamen Gipfel (mir sind nur sechs Menschen begegnet).

Was schade war: Die erhoffte Einkehr in die eingangs erwähnte Baude blieb mir leider verwehrt – das Haus ist noch bis zum Monatsende geschlossen.

Bei Interesse: Die genaue Route findet sich wie gewohnt bei komoot.

Rappel

Guten Tag. Das bin ich und dies ist mein Weblog. Ich schreibe hier über das, was schön war. Oder immer noch schön ist. Zumeist jedenfalls. Wer mitliest, ist willkommen und eingeladen, die Dinge freundlich zu diskutieren.

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