Rappelsnut

Wandern, Punkrock und der ganze Rest

Schneise 30 hin, Schneise 28 zurück

Es galt, der Enge und Schwüle des Elbtals zu entfliehen und aussichtsreich über die Höhen zu schreiten. Auf dem Kamm des Erzgebirges, zwischen Altenberg und Zinnwald, lässt sich das hervorragend umsetzen. Wir drehten eine gute Runde zwischen dem Kahleberg und dem Großen Lugstein. Schneise 30 hin, Schneise 28 zurück. Die Wege sind übersichtlich, schnurgerade ziehen sich die Schneisen durch den Wald.

Besonders schön ist das alles nicht, insbesondere um den Lugstein herum möchte man kaum verweilen (Hotel, Biathlonstrecke). Hervorzuheben ist hingegen das Georgenfelder Hochmoor mit seiner bizarr anzuschauenden Vegetation, gerade auch im historischen Kontext.

Letztlich wurde das eigentliche Ziel der ca. 13 km langen Wanderung, einen Tag lang bei frischem Wind und angenehmen Temperaturen sportlich auszuschreiten, erreicht. Erfrischende Stunden waren das dort oben.

Übrigens: Der Kiosk (Baude) auf dem Kahleberg ist geschlossen, die Gründe sind nicht bekannt. Weiß jemand mehr?

4 Antworten zu „Schneise 30 hin, Schneise 28 zurück“

  1. nö, bestimmt ist betreiber/in (so genau wusste man das ja nicht) in ruhestand gegangen… schade ne knobi da oben war tradizion – seit 50 jahren….

    1. So sieht es aus. Das Schild „Mittwoch Ruhetag“ hängt noch, ansonsten alles verschlossen und verlassen. Wir sind dann Richtung Beerenbaude/ Lugsteinbaude … (der Hunger)

  2. Avatar von derbaum

    seit dieser woche ist der imbiss wieder offen!

    1. Genau, ich habe davon auch gelesen. Wird beim nächsten Besuch gecheckt!

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