RAPPELSNUT ist ein reich bebildertes Tagebuch im Netz. Der Autor lebt in Pirna, einer kleinen, alten Stadt an der Elbe und schreibt hier über dieses und jenes, was den Alltag versüßt oder über den Tag hinaus erwähnenswert scheint. Wer mitliest, ist willkommen und eingeladen, die Dinge freundlich zu diskutieren.

Wandern, Punkrock und der ganze Rest
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Porschdorfer Höhe und Polenztal

Eigentlich war Waitzdorf (mit den glücklichen Galloways) unser heutiges Ziel, doch die Zufahrtstraße ist momentan für den Autoverkehr gesperrt und also stellten wir das Kraftfahrzeug in Porschdorf ab.

Es sollte ohnehin nur eine kleine Runde werden, Landluft schnuppern und ein wenig die Beine vertreten. Wir liefen von Porschdorf über die Höhen nach Waltersdorf. Nach kurzweiliger Einkehr im “Stillen Fritz” (die Forelle ist eine Empfehlung wert) ging es hinunter ins Polenztal und über dieses dann im langen Bogen zum Ausgangsort zurück.

Während der Weg über die Porschdorfer Höhen sehr angenehm verläuft und schöne Blicke auf die Tafelberge bietet, fällt der Polenztalweg eher in die Kategorie langatmiger Latschweg (der sich aber gut mit dem Rad erfahren lässt).

Die Polenz in ihrem Lauf entschädigt jedoch mit gelegentlich sehr schönen, romantischen Ansichten. Zumindest bis kurz vor Porschdorf, denn dort findet sich am Fluss ein arg verlottertes Gewerbegebiet, dessen Anblick nur schwer erträglich ist.

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