RAPPELSNUT ist ein reich bebildertes Tagebuch im Netz. Der Autor lebt in Pirna, einer kleinen, alten Stadt an der Elbe und schreibt hier über dieses und jenes, was den Alltag versüßt oder über den Tag hinaus erwähnenswert scheint. Wer mitliest, ist willkommen und eingeladen, die Dinge freundlich zu diskutieren.

Wandern, Punkrock und der ganze Rest
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Picknick auf dem Gipfel

Aprilsommer im Elbsandstein. Kleinhennersdorf, der Parkplatz an der Zschirnsteinbaude. Die kleine Gruppe wartet schon. Ein erster kurzer Schwatz. Man hat sich lange nicht gesehen, Sie wissen schon. Wir laufen los, nehmen den Hirschgrundweg Richtung Zschirnsteine.

Zschirnsteinrunde

Nach dem steilen Anstieg dann lockeres Auslaufen zum kleineren der beiden Tafelberge. Hier ist es angenehm ruhig. Viele Wanderer lassen den Kleinen Zschirnstein links liegen, aus mir unverständlichen Gründen.

Zschirnsteinrunde

Die erste Aussicht zum Anfüttern, die zweite wird zu unserem Picknickplatz. Ein kaltes Buffett mit allem, was der Rucksack hergibt. Niemand muss darben. Wir stoßen an. Ein Geburtstag. Und lassen es uns munden, mit besten Blicken auf das weite Umland.

Zschirnsteinrunde
Zschirnsteinrunde
Zschirnsteinrunde
Zschirnsteinrunde
Zschirnsteinrunde

Ein schönes Weilchen, dann packen wir ein. Und laufen weiter zum Großen Zschirnstein.

Zschirnsteinrunde
Zschirnsteinrunde

Dort herscht Trubel. Ein Kommen und Gehen, auch viele große Gruppen. Der Gipfel ist sehr gut besucht. Wir nehmen es gelassen, genießen die Sonne. Und schauen ins Land.

Zschirnsteinrunde
Zschirnsteinrunde
Zschirnsteinrunde

Irgendwann brechen wir auf, steigen ab. Laufen über die Alte Tetschener Straße zurück nach Kleingießhübel. Am Parkplatz noch ein Eiskaffee. Dann Hände schütteln, Umarmungen, Auf Wiedersehen.

Dies war einer von den guten Tagen.

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