Rappelsnut

Wandern, Punkrock und der ganze Rest

Nur fünf Apps!

»Wenn man sich nur 5 Apps auf seinem Smartphone installieren könnte bzw. dürfte, welche wären das?«

Hauptstadtbewohner Björn wirft die Fragestellung ab und an in die Runde und ich möchte das Thema hiermit und jetzt aus Gründen* kurz aufnehmen. Rückblickend auf die letzten Jahre intensiver Nutzung sähe das bei mir dann so aus:

  • Safari – Immer noch mein Standardbrowser auf dem iPhone
  • Reeder – Seit Jahren mein Favorit in Sachen RSS (der mensch liest vieles über den Tag verteilt)
  • Notizen – gaaanz wichtig für das kleine Universum
  • Ivory – der für mich beste Mastodon-Client zum Mitlesen
  • Komoot – zum Draußensein, Aufzeichnen und Inspirieren lassen

Auf Platz sechs käme dann Signal und auf Platz sieben Apple Mail – beide zum Zwecke der notwendigen Kommunikation. So weit, so gut. Und ihr so?

* Schon wieder ein übler Infekt, der mich kurzzeitig in die Waagerechte zwang. Eine Unverschämtheit – bei diesem Wetter! Und ja: Mir fällt bereits die Decke auf den Kopf (Zustand: noch nicht so gut, bestenfalls mittel).

11 Antworten zu „Nur fünf Apps!“

  1. Avatar von Birgit

    Dann wünsche ich gute Besserung. Bin auch ans Sofa „gefsselt“ Das Knie…

    1. Ah ja, das hatten wir hier auch schon. Es ist schon eine Krux mit diesem älter werden … Ich hoffe, es ist nicht gar so kompliziert. Gute Besserung!

  2. Avatar von derbaum
    derbaum

    zuerst – gute besserung! eine frechheit ist das – bei dem wetter im bette rumliegen!

    ich würde schon chrome nehmen, und wohl eher mapy.cz statt komoot (obwohl ja beides im browser geht, also die apps gar nicht vonnöten wären, wie so viele andere auch…spotify wäre vllt. noch auf der liste…

    1. Avatar von Rappel

      Danke dir, es geht schon besser. Habe ich mir schon gedacht, so in etwa, mit deinen Apps. Chrome geht jedoch gar nicht mehr, weil resourcenhungrig und Datenschutz für die Katz … Mapy ist definitiv besser, was die Navigation angeht. Ich finde dort jedoch keine Tourenvorschläge anderer User, oder habe ich sie nur noch nicht gefunden?

  3. Avatar von derbaum

    nee, das ist irgendwie tricky, ich hab zwar den herrn bieberstein da gefunden – aber so richtig folgen geht nicht – warum auch immer…

  4. Hartnäckige Virensaison, ist es nicht?

    Ganz ähnlich hier bei den Apps, mit ein paar Unterschieden im Detail.
    Browser: Als ich es zuletzt ausprobiert habe, war Firefox (mein Desktop-Standard) auf iOS ziemlich eingeschränkt, deshalb hab ich mich auf dem Fon an die App von Duckduckgo gewöhnt.
    Dazu Keepass XC, die 2FA-App von Google (nur lokal, ohne G-Account, klar!), Komoot samt Onboard-Karten und die Notizen-App, das sind dann schon fünf.
    Okay, zum Fotografieren ist ja meist auch was anderes dabei; Mail würde dann über den Browser laufen, Mastodon auch (statt Toot!), und RSS (hier NetNewsWire) müsste dann auch irgendwie per Browser … aber was mache ich mit Signal?

    Hömma, fünf sind doch ganz schön wenig :-)

    1. Du sagst es, die Viren sind hartnäckig und fünf Apps sind zu wenig. DuckDuckGo ist hier und auf dem Desktop meine zweite Wahl. Opera käme auch noch in Betracht …

  5. Avatar von Andreas

    Da muss ich mal einen Rant ablassen ;-). Meine Top Apps (am häufigsten gebraucht) sind Locus, mapy.cz, flickr, Telegram (weil die family das nutzt) und Opera als Browser. Dazu noch Deepl oder andere Übersetzungsprogramme (keine Ahnung, was es davon für ios gibt).
    Was ich aber überhaupt nicht verstehe, wieso alle Komoot nutzen. Das sage ich als jemand, der das auch mal irgendwann käuflich erworben hat. Warum sollte man beim wandern Routen ablatschen, die andere, wildfremde Menschen ins Internet geladen haben, statt sich mühelos selbst zu orientieren. Ich hab das auch mal versucht zu nutzen, wollte mir eine Komoot Route um Meißen empfehlen lassen. Da kam nur Schrott heraus. Es war nicht ersichtlich, was es an diesen Strecken interessantes zu sehen gibt, mal waren ein paar (aussagearme) Fotos dazu gepostet, mal nicht. Die Karten von komoot sind zwar recht detailliert was Wege betrifft, aber entbehren jeglicher sonstiger Informationen.
    Wir haben einmal eine sehr coole Fahrradroute in Bosnien dank Komoot gefunden (den Cirotrail, der Komoot Eintrag ist wirklich spitze: schöne Bilder, spannender Text). Vor Ort brauchten wir selbstverständlich kein Komoot, es war ja ein super markierter Radweg.
    Komoot ist (meines Erachtens) kein Ersatz für eine vernünftige Karte (Locus oder mapy.cz oder auch Osmand oder was aus Papier) mit vielen Informationen, POIs, markierten Wegen, Sehenswürdigkeiten, Höhenlinien usw. Mit den Apps kann man sich gern eine Route im Handumdrehen selber anhand interessanter, auf der Karte ersichtlicher Punkte erstellen (wenn man das unbedingt braucht), oder freestyle durchs Gelände latschen ohne sich zu verlaufen. Gerade im Winter / Frühjahr ist das doch bei uns überall problemlos möglich.

    1. Avatar von derbaum

      ich nutze komoot auch erst ab der aufzeichnung – unterwegs gugge ich dann auf mapy, zur not auch auf maps (weil ich da die meisten listen hab). mapy kann zwar auch aufzeichnen aber da ist komoot einfach unkomplizierter… (ich gehe aber sowieso meist nach eigenem gusto und entscheide erst vor ort wie und wo lang)

    2. @Andi: Deepl gibt es auch für iOS und wird hier ebenfalls gerne genutzt. Ich nutze die Touren anderer via komoot gerne zur Inspiration, da ja auch die Highlights am Weg mit gelistet werden – da war schon so manches Schmankerl dabei, auf das ich sonst nie gekommen wäre. Eine analoge Karte haben wir bei längeren Touren immer dabei.

      Und noch eins: Insbesondere bei Fahrradtouren habe ich mit komoot sehr gute Erfahrungen gemacht.

  6. […] Der Björn hat dazu was geschrieben → Nur 5 Apps! Februar 2024 und der Bernd auch → Nur fünf Apps! […]

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