Fürs Protokoll: Der Ausflug zum gestrigen Sonntag soll hier nicht unter den Tisch fallen. Eine kleinere Runde nur, von Maxen nach Maxen mit dem Abstecher zu den Lungkwitzer Höhlen. Für mich bekannte Wege, aber es gibt tatsächlich noch Menschen, die dieses Ausflugsziel nicht kennen. Und bei dem Wetter, sprich strahlend blauem Himmel, leichtem Frost und Sonne satt, ist die Frage nach dem Ziel sowieso nur zweitrangig …

Die Lungkwitzer Höhlen wurden hier im Blog schon erwähnt. Deshalb nur kurz: Sie finden sich am Steilhang rechts vom Lockwitzbach in einer besonderen Gesteinsschicht (Konglomerat des Rotliegenden). Die künstlich erweiterten Höhlen wurden früher für das naheliegende Rittergut als Vorratslager genutzt und sind in unseren Tagen auf eigene Gefahr zugänglich (eine Taschenlampe macht durchaus Sinn).

Weiter oben am (schwer zugänglichen) Hang findet sich mit der Soldatenhöhle eine weitere Höhle. Dem Vernehmen nach (lt. Berg- & Naturverlag Rölke) trägt nur diese eine diesen besonderen Namen – der Grund ist mir allerdings nicht bekannt. Bei Interesse: Hier findet sich ein gutes Dutzend schöner Höhlen-Bilder.

So weit, so gut. Ihr wisst jetzt Bescheid. Der genaue Verlauf der knapp neun Kilometer langen Wanderung findet sich wie immer bei komoot.

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