Noch einmal Maxen

Es liegt nahebei, es liegt auf der Höhe und ist doch ruhig und wunderschön gelegen. Wir waren erst kürzlich dort spazieren, an einem finsteren Tag zum Frühlingsbeginn. Es tat also not, das alles noch einmal bei Lichte zu besehen, wenn der Frühling so richtig loslegt und das Leben regelrecht zu explodieren scheint. Die Ecke Maxen/Schmorsdorf ist diesbezüglich ein tatsächliches Kleinod.

Hallo Schmorsdorf!

Ich bin ein wenig kreuz und quer gelaufen, um des Weges willen und um Dinge zu betrachten, als da wären die 1000-jährige Linde, das Schloss Maxen, das Blaue Häusel und die Hans Christian Andersen-Lärche, welche ersatzweise für die einst vom dänischen Märchendichter vor Ort gepflanzte Lärche gepflanzt wurde.

Es lässt sich gut spazieren dort, zahlreiche Obstbäume säumen die Wege und ab und an findet sich eine Bank, zum Sonnenbaden und um die Landschaft zu betrachten.

Ein Bild vom Blauen Häusel gibt es auch. Es ist nur mäßig schön und wurde daher nicht hier eingebunden. Grund dafür: Der Pavillon steht auf Privatgelände und immer im Gegenlicht. Man kann ihn leider nur über das Gartentor hinweg ablichten (es gibt noch einen Blick über die Hecke, lohnt aber nicht, ich bin drumherum gelaufen). Aber gut, man muss dieses Kuriosum auch nicht überbewerten, sein Charme hält sich (rein subjektiv betrachtet) auch ein wenig in Grenzen.

Vielleicht klappt das einmal zum Tag des offenen Denkmals, ich muss das notieren.

Geschrieben von

Rappel

1333 Beiträge

Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen. Dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.
Zeige alle Beiträge

2 Kommentare zu “Noch einmal Maxen”

    1. Nanu, bei mir klappt das mit allen Browsern. Hm? Und ja, es ist eine schöne Ecke: Das Schloss, das alte Rittergut, die Kirche, alles auf einer Ecke. Und mit einer interessanten Geschichte dazu.

Schreibe einen Kommentar

Deine Email-Adresse wird nicht veröffentlicht. Pflichtfelder sind mit Erforderlich markiert *