RAPPELSNUT ist ein reich bebildertes Tagebuch im Netz. Der Autor lebt in Pirna, einer kleinen, alten Stadt an der Elbe und schreibt hier über dieses und jenes, was den Alltag versüßt oder über den Tag hinaus erwähnenswert scheint. Wer mitliest, ist willkommen und eingeladen, die Dinge freundlich zu diskutieren.

Wandern, Punkrock und der ganze Rest
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Niemals ohne Wasserwaage

Ihr kennt das: es gilt einen Zauberspiegel und ein Mutti-Bild aufzuhängen oder auch einen HMI Scheinwerfer (50 kg!) einzuleuchten. Alltägliche Situationen also. Der Winkel muss nicht nur stimmen, er muss exakt sein. Und ohne Wasserwaage geht da gar nichts …

Dass es für alles eine App gibt, und damit auch für die Wasserwaage, ist nichts neues. Mann muss nur wissen, wo sie sich findet … Im nigelnagelneuen iOS7 versteckt sie sich im Kompass: wischt ihr diesen nach links erscheint die Wasserwaage. Darauf muss man aber erst einmal kommen – HIMMELARSCHUNDZWIRN!
Eine Wasserwaage ist eine Wasserwaage ist eine Wasserwaage. Und ein Kompass ist ein Kompass. Was zum Teufel haben diese Dinge miteinander gemein? Lebensunfähige Entwickler-Nerds!

Aber gut. Die Wasserwaage kommt – wie im Bilde zu sehen (und wenn man sie gefunden hat) – in einem wunderschönen, schlichten Design. Ebenso wie der kongeniale Kompass. Oder der neue Safari.

Um es auf den Punkt zu bringen: ich mag es sehr, das iOS7.

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