Neil Young: Psychedelic Pill

Er hat es schon wieder getan. Das Tempo, mit welchem der Mann neue Alben veröffentlicht, ist beängstigend. Ein Ausbund an Kreativität, ein Teufelskerl – der sich nun mit stolzen 67 Jahren ein unumstößliches Denkmal gesetzt hat.

Neun fabelhafte, neue Songs, von denen der längste stolze 27:35 Minuten misst. Fundamentierter Rhythmus mit Bass und Schlagzeug, ein Meer von grandios verzerrten Gitarren, Röhrenverstärker – ich würde fast meinen, wir schreiben das Jahr 1979. Was jetzt das Album meint, denn das Video katapultiert uns auf eine ebenso wunderbare Weise zurück in das Amerika der 60er …

„Psychedelic Pill“ erschien im vergangenen Oktober und ist zweifellos das späte Meisterwerk des Barden. Ich bin restlos begeistert. (via)

Reinhören und kaufen: Neil Young & Crazy Horse – „Psychedelic Pill“ (iTMS).

Rappel

Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen. Dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.

Post navigation

3 Kommentare

    • Nicht wahr? All die Jahre dazwischen waren gewissermaßen für die Katz … In 1980 irgendwann hatte ich die ersten Kassetten (Platten kamen dann auch Mitte der 80er – die waren damals Gold wert) – wobei mir After the Gold Rush schon immer besser gefiel …

      PS: interessanter Artikel – es sind viele kluge Gedanken darin.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Unbequeme Helfer

THE TAKE: Alte Helden, neue Band

Dan Webb and the Spiders: Klausi

Tim Vantol: Road Sweet Road