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Wandern, Punkrock und der ganze Rest

Marching Orders – From 2002 to 2020: Brothers in Arms

Ich füttere dieses Weblog weiterhin mit Working-Class-Content.

Die Gruppe Marching Orders hat sich vor gut 20 Jahren (explizit anno 2002) in Melbourne, Australien, mit dem Ansinnen gegründet, die alte englische Oi!- und Punk-Schule zu pflegen und in Perfektion umsetzen. Das von Kritik und Publikum hoch gelobte Debütalbum „Days Gone By“ erschien 2010, die Besetzung hatte sich derweil stabilisiert und erste Touren in den Staaten und Europa sorgten dafür, dass die Kapelle sich überregional einen guten Namen erspielte. 2013 kam dann ein zweites Album, dem bis heute etliche 7-Zoll-EPs und Splits folgen sollten.

Marching Orders wurde 2002 gegründet und war zu dieser Zeit die einzige Oi!-Band in Melbourne. Marching Orders hatten immer ein Wörtchen mitzureden, aber der Hauptgrund, warum wir entstanden sind, war, um für unsere Freunde in Melbourne zu spielen und viele betrunkene Nächte zu verbringen. Wir hatten eigentlich nie vor, mehr als das zu tun, aber die Welt des Punk und der Oi! hatte andere Pläne für uns und hier sind wir nun im Jahr 2023…

Wieder am Start!

„Brothers In Arms“ ist die erste Veröffentlichung der Band seit fast einem Jahrzehnt. Das Doppelalbum (18 Titel, 52 Min., reinhören dürfen Sie hier auf Bandcamp) ist am 27. Januar 2023 veröffentlicht worden und umfasst den Großteil ihrer produktiven Geschichte. Soll heißen: Es ist eine umfassende Sammlung aller Songs, die bis dato auf diesen Singles, EPs und Compilations veröffentlicht wurden, in Summe mit vier zuvor noch nicht veröffentlichten Songs.

Ich denke, das kann sich hören lassen und lobe laut.

4 Antworten zu „Marching Orders – From 2002 to 2020: Brothers in Arms“

  1. Das Lob wurde gehört. Erstes Reinhören … Nihilistic, Songs of Yesterday, Promised Land, Glory Days … und gekauft :-)

    1. Oh ja, definitiv sehr schöne Nummern. Das Album läuft hier schon die ganze Woche rauf und runter … Und die Band wird sich freuen. :)

  2. Ich mag besonders die melodischeren Punk-Song, die einen Hauch klassischen Hard-Rock enthalten. Deshalb gefällt mir das Album besonders gut :-)

    1. So soll es sein. :)

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