Mal eben schnell zur Gautschgrotte

Die Gautschgrotte ist seit jeher ein beliebtes Wanderziel. Gerade in strengen Wintern lohnt der Anmarsch, wenn sich dort ein riesiger Eiszapfen bildet, der von der Unterkante bis zur Oberkante gereicht (an der Oberkante tritt, je nach Niederschlag, ein Rinnsal aus, dass in den Schoß der Grotte fällt).

Nun, so weit sind wir in diesem Jahr noch lange nicht, das ist schon klar. Trotzdem ist der Besuch der riesigen, von überhängenden Felswänden gebildeten Grotte immer wieder ein beeindruckendes Erlebnis.

Gestern war er der Höhepunkt einer kleinen Wanderung im Winterwald. Während es im Tal schon kräftig taute, hielten sich die Temperaturen und mit ihnen der Schnee im Walde (Skifahren wäre wohl gerade noch so gegangen). Zudem schneite es unaufhörlich weiter …

Von Hohnstein ist es nicht weit zur Grotte. Man kann auf dem Halbenweg spazieren oder dem Lehrpfad Hohnstein folgen – mit oder gegen die Uhr – die Wege sind variabel. Unsere gestrige Variante war überaus kurzweilig, wurde aber nicht getrackt (kein Netz). Ihr müsst die Gegend also alleine erkunden, auf eigene Faust und am besten mit der Karte von Rolf Böhm.

Ich bin mir sicher: Ihr schafft das.

11 Kommentare

  1. derbaum 25. Januar 2021 um 16:04

    da brauche ich glaube ich keine karte mehr – das finde ich wohl so… ;-) (zum letzten mal hier)

    1. Rappel25. Januar 2021 um 19:10

      Du bist ja auch ein gestandener Waldläufer. :)

      PS: Ich finde es grundsätzlich schwierig, dort halbwegs passable Bilder zu erstellen.

  2. derbaum 25. Januar 2021 um 16:04

    ps – sehr schöne winterwaldbilder – hier in der stadt hat es doch eher gematscht…

    1. Rappel25. Januar 2021 um 19:06

      Ich sage es doch immer wieder: Die Großstadt ist kein guter Umgang. :)

      1. schnellster Pieschener 25. Januar 2021 um 22:34

        doch!

      2. Rappel26. Januar 2021 um 08:15

        Ansichtssache. :)

      3. derbaum 26. Januar 2021 um 19:09

        im prinzip hast du ja recht, aber die arbeit ist nunmal hier…

  3. schnellster Pieschener 25. Januar 2021 um 22:35

    Wieso benötigt man Netz zum Tracken? Das erfolgt Doch über GPS.

    1. Rappel26. Januar 2021 um 08:14

      Macht es. Komoot startet aber mit einem sehr umfangreichen (und mir schon immer lästigen) Startbildschirm. Bei schlechter Verbindung dauert es ewig, bis dieser (und damit dann auch die einzelnen Menüpunkte) verfügbar sind. Und wenn mir zehn Minuten lang gezeigt wird, dass die App vorbereitet wird, lasse ich es eben sein.

      1. schnellster Pieschener 28. Januar 2021 um 22:12

        Nachvollziehbar – aber was machst Du dann z.B. in MV?

      2. Rappel29. Januar 2021 um 09:49

        Wandern, Radfahren und manchmal auch paddeln. Und Fisch essen! :)

        Im Ernst: Mit komoot im Standby-Modus losgehen. Also nicht erst im Kein-Netz-Land starten, sondern zuvor, dann startet auch die Aufzeichnung. Ich darf das halt nur nicht vergessen.

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