Mal eben schnell zur Gautschgrotte

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Die Gautschgrotte ist seit jeher ein beliebtes Wanderziel. Gerade in strengen Wintern lohnt der Anmarsch, wenn sich dort ein riesiger Eiszapfen bildet, der von der Unterkante bis zur Oberkante gereicht (an der Oberkante tritt, je nach Niederschlag, ein Rinnsal aus, dass in den Schoß der Grotte fällt). Nun, so weit sind wir in diesem Jahr noch lange nicht, das ist schon klar. Trotzdem ist der Besuch der riesigen, von überhängenden Felswänden gebildeten Grotte immer wieder auf’s Neue ein beeindruckendes Erlebnis.

Gestern war er der Höhepunkt einer kleinen Wanderung im Winterwald. Während es im Tal schon kräftig taute, hielten sich die Temperaturen und mit ihnen der Schnee im Walde (Skifahren wäre wohl gerade noch so gegangen). Zudem schneite es unaufhörlich weiter …

Von Hohnstein ist es nicht weit zur Grotte. Man kann auf dem Halbenweg spazieren oder dem Lehrpfad Hohnstein folgen – mit oder gegen die Uhr – die Wege sind variabel. Unsere gestrige Variante war überaus kurzweilig, wurde aber nicht getrackt (kein Netz). Ihr müsst die Gegend also alleine erkunden, auf eigene Faust und am besten mit der Karte von Rolf Böhm.

Ich bin mir sicher: Ihr schafft das.

11 Kommentare
    1. Macht es. Komoot startet aber mit einem sehr umfangreichen (und mir schon immer lästigen) Startbildschirm. Bei schlechter Verbindung dauert es ewig, bis dieser (und damit dann auch die einzelnen Menüpunkte) verfügbar sind. Und wenn mir zehn Minuten lang gezeigt wird, dass die App vorbereitet wird, lasse ich es eben sein.

        1. Wandern, Radfahren und manchmal auch paddeln. Und Fisch essen! :)

          Im Ernst: Mit komoot im Standby-Modus losgehen. Also nicht erst im Kein-Netz-Land starten, sondern zuvor, dann startet auch die Aufzeichnung. Ich darf das halt nur nicht vergessen.

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