Mal eben schnell zum Triebenberg

Am Donnerstag fuhr der mensch über die Dörfer. Liebethal, Mühlsdorf, Porschendorf – so ging das los. Rechtselbisch im Ganzen. Dazu das Schönfelder Hochland, mit dem Triebenberg, welcher seit der Eingemeindung von Schönfeld-Weißig als die höchste Erhebung im Stadtgebiet von Dresden gilt, als Höhepunkt (383 m). Zuletzt radelte ich gemütlich nach Zaschendorf und von dort wieder hinunter ins Elbtal. Alles keine neuen Wege, alles keine neuen Dörfer und somit alles keine große Sache.

Auf dieser dennoch sehr schönen Runde habe ich insgesamt acht Fußgänger überholt (langsam fahren, klingeln, Abstand wahren, freundlich gucken und die Luft anhalten). Am Triebenberg herrschte, im Gegensatz zu der sonst ausgesprochen ruhigen Tour, ein wenig Getümmel – von Autos und den dazugehörigen Menschen aus der Landeshauptstadt. Tiere habe ich nur aus der Ferne gesehen und der Liebethaler Grund sieht, von oben besehen, wenig einladend aus.

Ansonsten gab es keine besonderen Vorkommnisse.

Geschrieben von

Rappel

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Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen. Dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.
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2 Kommentare zu “Mal eben schnell zum Triebenberg”

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