Maare, Burgen und Natur – zehn Tage in der Eifel

Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen. Dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.

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  1. das klingt nach einer richtig guten zeit in einer gegend die ich gut kenne – ich war da schon mal! nicht 10 tage – 10 stunden! ;-)

      1. burg vogelsang, diverse dörfer beim durchfahren, wald, berge, die rurtalsperre von oben (also von vogelsang aus)…. das war pfingsten 2010…

        1. Aus dem Fenster gucken beim Durchfahren zählt nicht und kommt nicht in die Wertung. :)

          Wir waren nur an einem Tag im Norden der Eifel, standen da auch kurz im Gelände der NS-Ordensburg Vogelsang. Allerdings haben wir das Parkleitsystem nicht verstanden, nirgends einen Zugang zu irgendeiner Ausstellung gefunden und sind immer an einem Kongress- oder Hotelgebäude herausgekommen. Nirgends ein Schild und leider nur unverständliche Lagepläne – wir waren schwer irritiert. Dann standen wir vor dem gigantischen Müllhaufen und sind frustriert wieder abgefahren. Zurück in den freundlichen Süden des Gebirges. :)

  2. den müllhaufen hatte ich im fernsehen gesehen – wir haben damals vorm eingang (an der alten tankstelle) geparkt und sind von da gelaufen…

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RAPPELSNUT ist ein reich bebildertes Tagebuch im Netz. Der Autor lebt in Pirna, einer kleinen, alten Stadt an der Elbe und schreibt hier über dieses und jenes, was den Alltag versüßt oder über den Tag hinaus erwähnenswert scheint. Wer mitliest, ist willkommen und eingeladen, die Dinge freundlich zu diskutieren.

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