RAPPELSNUT ist ein reich bebildertes Tagebuch im Netz. Der Autor lebt in Pirna, einer kleinen, alten Stadt an der Elbe und schreibt hier über dieses und jenes, was den Alltag versüßt oder über den Tag hinaus erwähnenswert scheint. Wer mitliest, ist willkommen und eingeladen, die Dinge freundlich zu diskutieren.

Wandern, Punkrock und der ganze Rest
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Lauenstein und Löwenhain

Unsere kleine Runde zum Sonntag soll hier nicht unter den Tisch fallen. Zumal es ja ein ausgesprochenes Vergnügen war, über die Höhen und durch die blühenden Bergwiesen des Osterzgebirges zu wandern. Sie ist auch schnell erzählt …

Startpunkt war der wunderbar schiefe Marktplatz in Lauenstein. Wir liefen zunächst Richtung Stadtbad und dann weiter zur Schafkuppe (608 m), um einen Blick auf diese zu werfen. Das kann man mal machen, muss aber nicht, denn die Kuppe liegt ohne Zugang inmitten hoch stehender Wiesen. Nach dem Abstecher ging es weiter auf dem Hofeweg, bis die Alte Kohlenstraße linker Hand nach Löwenhain hinunterführt.

Nun galt es, gemütlich vom Oberdorf in das Unterdorf zu trippeln. Die Dorfstraße war mäßig befahren, es ging eben so. An der Kreuzung, an welcher auch der ehemalige Gasthof steht, führt links der Schäfereiweg (der später Graupenweg heißt und als solcher auch Teil des hier erwähnten George-Bähr-Rundweges ist) aus dem Dorf hinaus und in schönem Bogen nach Lauenstein zurück.

Diese aussichtsreiche Runde ist nur knappe zehn Kilometer lang und schnell erlaufen. Wer mag, kann im Anschluss noch das Schloss besichtigen oder auch Freunde besuchen, auf ein gutes Böhmisches und eine schweinerne Wurst oder dergleichen. Wir haben das so gemacht und saßen somit im Trockenen, als das Gewitter über Lauenstein tobte …

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