Kaufe in Pirna – jetzt erstmal digital

Überall im Land gründen sich lokale Initiativen, um die kleinen Kneipen, Läden und Cafés während der Corona-Pandemie zu unterstützen. Das ist in Pirna nicht anders, auch hier leiden die oben Genannten unter der Krise – die Einnahmen fehlen, Fixkosten (Ladenmiete usw.) müssen weiter gezahlt werden und treiben so manchen in den Ruin.

Die von der Stadt Pirna, dem Stadtmarketing, dem Verein “Citymanagement Pirna” und den Händlern und Gastronomen initiierte Aktion “Kaufe in Pirna (KiP)” soll hier zumindest etwas Geld in die Kassen spülen. Das Prinzip ist einfach: Alle gelisteten Unternehmen bieten Gutscheine an, die eingelöst werden können, wenn sie wieder offen sind (mitunter wird auch jetzt schon ein Versand- oder Lieferservice nach Hause angeboten). Ein Gutschein-Shop also, regional und damit erste Wahl.

Wer einen Taler übrig hat, kann auf diese Weise helfen – mit einer Geste der Solidarität und verbunden mit der Hoffnung, dass möglichst viele über die Runden kommen werden.

11 Kommentare

  1. derbaum 4. April 2020 um 14:29

    angeguggt und ich werde einfach meinen kaffee-bedarf in nächster zeit von schmoles via online-handel decken ;-) – danke! (ich schau auch wieder vorbei…)

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    1. Rappel 4. April 2020 um 16:43

      Guter Mann. Und übrigens: Wenn du zu Ostern feinen, selbst gebackenen Kuchen brauchst – das über Pirnas Stadtgrenzen hinaus bekannte Café Bohemia nimmt telefonische Bestellungen entgegen. Da du nicht hierher kommen darfst würde ich ihn für dich abholen und auch aufessen. :)

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      1. derbaum 5. April 2020 um 07:43

        :-D – danke fürs breite grinsen am sonntagmorgen. ich hole mir meinen kuchen beim bäcker des vertrauens – das bohemia übernehmt ihr schon! und gemeinsam dann wieder am tag der kunst! oder so… ;-)

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        1. Rappel 5. April 2020 um 09:52

          So machen wir das. :)

  2. Christian W. 4. April 2020 um 16:50

    Das ist ja auch eine hübsche Idee. – Generell finde ich es im Moment immer empfehlenswert, für den Bedarf an allem Denkbaren nachzuschauen, ob die Läden der näheren Umgebung Bestellungen annehmen. Habe grade Darts-Verbrauchsmaterial (das Dartboard hat sich seit Jahren als unverzichtbares Homeoffice-Accessoire bewährt) bei meinem kleinen Hamburger Lädchen nachbestellt. Wäre bei den einschlägigen Versendern in Summe ein paar Euro billiger gewesen, aber was hilft mir das, wenn ich nach der Krise nicht mehr Sachen im Laden ausprobieren kann?

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    1. Rappel 5. April 2020 um 09:57

      Du sagst es.

      PS: Mir war bisher gar nicht bewusst, dass sich beim Dartspiel ein Verbrauch der Dinge ergibt? Habe das allerdings auch nie intensiv gespielt.

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      1. Christian W. 8. April 2020 um 10:24

        Dadurch, dass ich es im Heimbüro als Bildschirmpause spiele (sehr gut für die Augen, zwischendurch mal ein anderer Abstand zum Fokussieren), ist doch einiger Verschleiß gegeben: Die Flügelchen (Flights) und auf Dauer auch die Spitzen nutzen sich ab, langfristig sogar das Board selbst, obwohl man es immer weiter drehen kann, damit alle Felder mal auf die 20 kommen.

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        1. Rappel 9. April 2020 um 09:57

          All right. Ich habe soeben gelernt, dass eine Dartscheibe drehbar ist. :)

  3. Jana 4. April 2020 um 21:59

    Tolle Idee, wir entdecken nun auch immer mehr die kleineren Anbieter vor Ort. Da hält man einfach zusammen, egal ob Bauer, Müller oder Metzger.

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    1. Rappel 9. April 2020 um 09:50

      Das ist schön zu hören. Ein Hoch auf die heimischen Hofläden und wohl dem, der solche in der Nähe hat. :)

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  4. Christian W. 9. April 2020 um 10:26

    Die Drehbarkeit habe ich auch erst bei meiner zweiten Scheibe zu schätzen gelernt – als die erste nach ein paar Jahren nicht mehr gut war, war sie noch in ziemlich zufälliger Streuung perforiert – das ist inzwischen anders :)

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