Karsamstag zu den Nonnenfelsen

Ein Abstecher in das Zittauer Gebirge war lange schon überfällig. Dass wir zur Osterzeit allerdings immer noch durch den tief verschneiten Winterwald stapfen müssen, war so nicht geplant … Sei’s drum. Wir haben trotzdem das Beste daraus gemacht und liefen eine schöne Runde bei Jonsdorf. Die Nonnenfelsen seien erwähnt (im Bild weiter unten ist der Berggasthof zu sehen), und der Falkenstein (in dem Bild darunter) auch.

Zur Einkehr ging es dann hinunter ins Böhmische. Man wechselt dort ständig die Seiten, und teilweise verläuft der Pfad auch exakt auf der Grenzlinie. Mit dem Laufen im Schnee ging das ganz gut, nur an den Felsen war es stark vereist. Wohl dem, der vor Ort die Spikes aufziehen konnte …

Von Jonsdorf selbst – mit seinen zahlreichen Umgebindehäusern – haben wir nicht viel gesehen, das bleibt für später. Ein Streifzug durch das Zittauer Gebirge (im Bild rechts die Lausche, mit 793 m die höchste Erhebung) ist bestimmt auch im Frühjahr oder im Sommer eine gute Idee …

Rappel
Rappel

Guten Tag. Das bin ich und dies ist mein Weblog. Ich schreibe hier über das, was schön war. Oder immer noch schön ist. Zumeist jedenfalls. Wer mitliest, ist willkommen und eingeladen, die Dinge freundlich zu diskutieren.

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7 Kommentare

  1. stimmt, das ist eine richtig schöne tour! (war es auch vor 11 jahren schon, da waren wir im februar dort und hatten +20 grad) auch die andere seite – die mühlsteinbrüche – verdienen eine ausgiebige erkundung!!!

    • Diesmal haben wir sie links liegen gelassen, aber das ist nur aufgeschoben … Es waren ja auch kleinere Kinder mit Schlitten dabei, und so war es eigentlich eine eher gemütliche Runde. :)

    • Wir hatten wenig Zeit und sind daher mit dem Auto hin – auf direktem Weg durch Tschechien … (ca. 80 km in 1,5 Std.)

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