In Görlitz

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Görlitz, das ehemalige Hertie-Kaufhaus. Sie wissen schon: das Glasdach, der Lichthof, freihängende Treppen, aus Echtholz geschnitzte Geländer, himmelhohe Säulen und reich geschmückte Kronleuchter. 1913 wurde es als „Grand Bazar zum Strauß“ nach Plänen des Architekten Carl Schumanns eröffnet. Heute gilt es als das einzige im Originalzustand erhaltene Großkaufhaus früher deutscher Warenhausarchitektur.

Gestern stand geschrieben, dass der Eigentümer das Haus wiederbeleben möchte – ein „Kaufhaus des Ostens“ soll es werden, eine gute Adresse ähnlich dem „KaDeWe“ in Berlin. 20 Millionen Euro beträgt die Investitionssumme … Schauen wir mal, was daraus wird.

Ich hätte es mir heute gerne einmal von innen angesehen – das Görlitzer Jugendstilkaufhaus – ob seiner einmaligen Architektur. Leider ist es geschlossen und somit nicht begehbar. Damit blieb die Zeit für einen ausgiebigen Stadtbummel … Fortsetzung folgt.

Rappel

Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen. Dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.

3 Kommentare

  1. Da waren wir drin, der Dirk und ich. Allerdings nur ein paar Schritte weit gings rein. Letzte Jahr war dort im Erdgeschoss ein Weihnachtsmarkt, oder irgendeine Art Bazar. Jedenfalls lief da, als wir ankamen schon nix mehr. Aber die Tür war auf, man konnte hinein und ein wenig die verstaubte Pracht anstaunen. Schön war das. :)

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