HOT WATER MUSIC: Killing Time

Die Aussicht auf das neue Album einer exzellenten Band bringt ein wenig Licht in diese traurigen Novembertage …

HOT WATER MUSIC zählt für mich seit jeher zu den besten Punkrockbands überhaupt – sie wurde schon mehrfach hier im Blog gelobt. Von daher ist die unlängst ergangene Ankündigung eines neuen Albums freudig zu begrüßen.

Vor Jahren haben wir uns als Band dafür entschieden, dass es nicht darum geht, populär zu sein, Geld zu verdienen oder seinen Namen auf einem Festzelt zu sehen. Das ist eine Möglichkeit für uns, all diese Ängste, Inspirationen und positiven Gedanken loszulassen und Musik zu machen, die uns antreibt, bessere Menschen, bessere Freunde und bessere Gemeinschaften zu werden.

Sänger Chuck Ragan, Ox Fanzine

Ganz kurz noch einmal die Eckdaten: Die Band wurde 1994 in Gainesville, Florida gegründet und hat bis heute 12 Studioalben produziert (zuletzt „Light It Up“ in 2017). Sie spielen einen melodischen, stets treibenden Punkrock, der mit seiner Zweistimmigkeit, einem virtuosen Bass und dem heiseren, rauen Gesang zu betören weiß. Über all die Jahre ist sich das Quartett treu geblieben, es gab Auszeiten, Reunions und Solo-Projekte – am Ende fand man sich immer wieder zusammen. Und es wurde fleißig getourt, in Nordamerika natürlich, in Europa, und auch in Deutschland ist die Kapelle regelmäßig zu erleben.

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Das neue Album „Feel The Void“ wird am 18. März des kommenden Jahres erscheinen und uns mit 12 neuen Songs erfreuen. Eine erste Single wurde bereits veröffentlicht und macht definitiv Lust auf mehr – Killing Time ist hier im Video zu sehen. Danach geht es natürlich auf Tour, welche die Band im Oktober auch nach Deutschland führen wird – Auftritte sind bereits in mehreren Städten angekündigt (was jetzt leider nur Berlin und Westdeutschland meint).

Wohl denen, die dafür Zeit und Gelegenheit finden.


PS: Dieser Beitrag ist ein erster Quarantäne-Beitrag, quasi ein Lebenszeichen. Eine Covid-19-Infektion hat mich erwischt und macht mir immer noch ordentlich zu schaffen. Verstehen Sie diese Zeilen somit als kleines Indiz dafür, dass es aufwärts geht. Immer mit der Ruhe, und Schritt für Schritt.