Flickr und Pixsy prüfen die Verbreitung von Bildern im Netz

1 Min Lesezeit

Die Nachricht ist schon gute 14 Tage alt, soll hier aber trotzdem erwähnt werden: Die Fotoplattform Flickr verkündete – mit Blick auf die unlängst beschlossene EU-Urheberrechtsreform – die Kooperation mit dem Startup Pixsy. Erklärtes Ziel ist es, vorliegende Urheberrechtsverletzungen als solche zu erkennen und dagegen vorzugehen. Dafür hat Pixsy einen automatisierten Bildercheck entwickelt, welcher die Verbreitung von Bildern “in Echtzeit” überprüft. Man muss diesen Vorgang quasi als eine umgekehrte Bildersuche verstehen, die stets und ständig, also 24 Stunden am Tag, arbeitet.

Das Ziel ist klar: Flickr-Fotografen sollen die Kontrolle über ihre Inhalte behalten. Im Falle einer entdeckten Verletzung von Bildrechten bekommt man von Pixsy einen Hinweis. Zudem bietet der Dienst Rechtsbeistand an – um beispielsweise eine Abmahnung zu verschicken. Um die Leistung in Anspruch zu nehmen genügt es, in den Einstellungen des Flickr-Pro-Accounts den Punkt Pixsy zu aktivieren. Ihr werdet auf eine neue Seite geleitet, welche die notwendige Registrierung offeriert und hernach die Synchronisation der Bilder einleitet.

Ich habe das jetzt angestoßen. Und bin erstaunt ob der Ergebnisse, die da hereinkommen. Um es freundlich zu formulieren …


Image: Flickr Design

Rappel

Guten Tag. Das bin ich und dies ist mein Weblog. Ich schreibe hier über das, was schön war. Oder immer noch schön ist. Zumeist jedenfalls. Wer mitliest, ist willkommen und eingeladen, die Dinge freundlich zu diskutieren.

4 Kommentare

  1. ich benutze pixsy schon eine weile und hab sogar schon erfolg erzielt – bild ist wieder weg von webseite. man muss nur sehr genau guggen, es gibt auch viele doppelgänger!

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