Rappelsnut https://www.rappelsnut.de Wandern, Punkrock und der ganze Rest Thu, 29 Oct 2020 06:32:56 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.5.1 1357935 Corona: Kontakt-Tagebuch-App https://www.rappelsnut.de/corona-kontakt-tagebuch-app/ https://www.rappelsnut.de/corona-kontakt-tagebuch-app/#respond Thu, 29 Oct 2020 06:32:52 +0000 https://www.rappelsnut.de/?p=131735 In den letzten Wochen wurde vermehrt darauf hingewiesen, dass es, neben der Nutzung der offiziellen Corona-Warn-App, durchaus sinnvoll wäre, ein sogenanntes Kontakt-Tagebuch zu führen. Sei es nun, um im Falle eines positiven Bescheids den zunehmend überforderten Behörden die Nachverfolgung zu erleichtern oder einfach nur, um im Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis ein nachhaltiges Achtung zu geben.

Die erhoffte Einbindung eines solchen Tagebuchs in die (jetzt auch nicht immer so rund laufende) Corona-App lässt leider auf sich warten. Wer trotz dessen und für sich selbst solch eine Liste führen möchte, sollte sich die erst vor wenigen Tagen erschienene (kostenfreie) Kontakt-Tagebuch-App von Stefan Trauth anschauen.

Ich habe sie geladen und bin zufrieden – das Ding macht genau das, was es soll. Neben den notwendigen kalendarischen Einträgen zur Person lassen sich darin die Dauer der Kontakte, das Tragen eines MNS sowie die Einhaltung der (grundsätzlich immer!) geltenden Abstandsregeln notieren. Alle Daten werden nach 14 Tagen automatisch gelöscht – wenn man es möchte. Und wer Bedarf hat: Das Kontakt-Tagebuch lässt sich via iCloud mit anderen Geräten synchronisieren (iOS 14 vorausgesetzt).

Zu guter Letzt sei noch erwähnt, dass sämtliche erfassten Daten auch als CSV-Dokument exportiert werden können. Und mehr braucht es wohl auch nicht …

Ihr wisst jetzt Bescheid. Und bleibt hoffentlich gesund. (alles via)


Photo: CDC on Unsplash

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Der Bonnewitzer Rundweg https://www.rappelsnut.de/der-bonnewitzer-rundweg/ https://www.rappelsnut.de/der-bonnewitzer-rundweg/#comments Tue, 27 Oct 2020 06:58:58 +0000 https://www.rappelsnut.de/?p=131779

Bonnewitz gehört zu Graupa und das gehört zu Pirna. Der kleine Ort liegt malerisch im Norden der Kreisstadt und hat sich seinen dörflichen Charakter weitestgehend bewahrt. Auf den umliegenden Hängen des beginnenden Schönfelder Hochlands lässt sich gut wandern – ich habe die Gegend schon oft gelobt und wiederhole mich da gerne.

Ein Eichenlaubträger auf dem Doberberg

Weites, offenes Land und kleinere Waldstücke prägen die Landschaft. Einen diesbezüglich guten Eindruck erfahren interessierte Menschen, wenn sie dem Bonnewitzer Rundweg folgen. Der beginnt und endet am Bonnewitzer Rundling, ist bequem zu laufen und gut beschildert.

Mit seinen gut 2,5 Kilometern ist der Weg bestens geeignet für einen kurzweiligen Spaziergang. Es empfiehlt sich, den Abstecher zum nahebei gelegenen Doberberg (294 m) mitzunehmen (insgesamt werden es dann knappe vier Kilometer). Von diesem lässt sich weit ins Land schauen, vor allem der Blick in die Sächsische Schweiz sucht seinesgleichen …

Wir haben das am Sonntag so gemacht und es war gut so.

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Goldener Oktober https://www.rappelsnut.de/goldener-oktober-2/ https://www.rappelsnut.de/goldener-oktober-2/#comments Sun, 25 Oct 2020 08:59:35 +0000 https://www.rappelsnut.de/?p=131726
Foto: Die liebste Freundin von allen

Gestern fand sich die Gelegenheit, das alles zu erfahren. Ein Spaziergang bei Mutter Natur, draußen auf dem Lande und in himmlischer Ruhe.

Die angenehmen Temperaturen, das bunte und somit überaus gefällige Landschaftsbild – der mensch war begeistert und fotografierte.

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The Lawrence Arms: Skeleton Coast https://www.rappelsnut.de/the-lawrence-arms-skeleton-coast/ https://www.rappelsnut.de/the-lawrence-arms-skeleton-coast/#respond Thu, 22 Oct 2020 08:15:00 +0000 https://www.rappelsnut.de/?p=130812

The Lawrence Arms haben sich anno 1999 in Chicago, Illinois gegründet. Das Punkrock-Trio (Brendan Kelly (Bass und Gesang), Chris McCaughan (Gitarre und Gesang) und Neil Hennessy (Schlagzeug)) spielt einen oft melancholischen, mitunter auch düsteren, aber immer gefälligen, vocallastigen Melodic Hardcore. Profitieren kann die Band aus dem glücklichen Umstand, über zwei kreative Köpfe zu verfügen – Brandon und Chris fühlen sich gleichermaßen für das Songwriting (und auch den Gesang) verantwortlich. Die ersten Alben erschienen noch über Asian Man Records, später wurde dann erst zu Fat Wreck Chords und zuletzt (mit dem bis dato letzten Album vor sechs Jahren) zu Epitaph gewechselt. Produzent ist seit langem Matt Allison, der auch schon mit dem Alkaline Trio und den Menzingers zusammengearbeitet hat.

Skeleton Coast ist das siebte Studioalbum. Erschienen ist es am 17. Juli 2020. Wir hören 14 Titel in 34 Minuten. Ich komme nicht umhin zu sagen, daß es das beste Album der Kapelle ist. Für mich jedenfalls und ja natürlich, wir schauen mal, was da noch kommt. Das Pulver scheint jedenfalls noch lange nicht verschossen …/

Das jetzt neu vorliegende Album Skeleton Coast zeigt die Unterschiede im Soundverständnis der beiden Songwriter deutlich auf: Während die melancholischen, mitreißenden Nummern Chris McCaughan zuzuordnen sind, zeigt sich Brendan Kelly für die härteren und aggressiveren Titel verantwortlich. Eine großartige Sache ist das, das Album ist somit alles andere als eintönig. Es ist grobkörnig und schön, melodisch und aufbegehrend zugleich. Und trotz seiner düsteren Grundstimmung ist es herzerfrischend und im Fazit eines der besten Punkrock-Alben des Jahres.


Foto: Ben Peir (Offizielles Pressebild)

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Olivia Monti: Das Haus https://www.rappelsnut.de/olivia-monti-das-haus/ https://www.rappelsnut.de/olivia-monti-das-haus/#respond Tue, 20 Oct 2020 07:10:57 +0000 https://www.rappelsnut.de/?p=131157 Ich habe gelesen: “Das Haus” von Olivia Monti. Ein Kriminalroman.

Ein altes Mietshaus, schräge Bewohner*innen und eine erste Leiche: Der stille Medizinstudent Enis wird am Morgen nach einer Party tot aufgefunden. Er ist aus seiner Wohnung in die Tiefe gestürzt und, wie sich schnell herausstellt, Opfer eines Verbrechens. Damit beginnt eine Reihe unheimlicher Vorfälle: Menschen verschwinden und es gilt weitere Mordopfer zu beklagen. Alsbald verdächtigt jeder jeden. Die Polizei und die stetig abnehmende Hausgemeinschaft tappen im Dunkeln, denn ein klares Muster ist hinter den Taten nicht zu erkennen …

Das Ende der Geschichte kommt spät, zufällig und wahrlich überraschend – voilà! Neben dem Ausgang der Handlung muss die ungewohnte Sichtweise dieses Kriminalromans gelobt werden: Im Fokus stehen mitnichten die Ermittlungen der Polizei, sondern die Ängste und Mutmaßungen der Bewohner*innen. Das ist ungewohnt, wurde aber von der Autorin (1960 geboren, studierte Rechtswissenschaftlerin und seit 1994 freie Autorin) eingängig und einfühlsam auf den Punkt gebracht. So weit, so gut.

Missfallen haben mir, neben der mitunter Geduld erfordernden Story, die nervtötenden und sich leider wiederholenden Ausflüge in die dunklen Gefilde der Parapsychologie (trägt das Haus selbst auf übernatürliche Weise Schuld am Geschehen?). Auf dieses etwas ausufernde Geschwurbel hätte ich gerne verzichtet …

Die Lektüre kann somit nur bedingt empfohlen werden.


Olivia Monti
Das Haus: Kriminalroman

Taschenbuch: 194 Seiten

Herausgeber: epubli; 1. Auflage (11. August 2020)
ISBN-10: 3752984430
€ 7,99 [D] ]]> https://www.rappelsnut.de/olivia-monti-das-haus/feed/ 0 131157 Spazieren geht so https://www.rappelsnut.de/spazieren-geht-so/ https://www.rappelsnut.de/spazieren-geht-so/#comments Mon, 19 Oct 2020 06:34:04 +0000 https://www.rappelsnut.de/?p=130924

Ein bisschen durch den Wald spazieren, Frischluft tanken und nach der Laubfärbung sehen – das geht so. Mehr darf nicht sein und mehr geht auch nicht, momentan jedenfalls. Eine Bandscheibe macht Ärger, LWS, der Doktor mahnt. Nun gut. Der mensch wird alt und muss sich in Geduld üben. Nicht schön im Ganzen, aber es ist, wie es ist.

In der Dresdner Heide klappt das mit dem Spazieren ganz gut. Eine kleine Runde nur, gestern, von der Heidemühle zur Hofewiese, indirekt und auf den stilleren Pfaden.

Im Wald war es nett. Bequeme Wege, freundlich grüßende Spaziergänger und meist grimmige Radler (ich hoffe, ich wirke nicht auch so). Später dann das zu erwartende, große Gewimmel, ein Trödelmarkt am Ausflugslokal, der Biergarten war prall gefüllt. Das mit dem Abstandhalten, das klappte dort nur bedingt. Und dass dort Busse verkehren, Doppeldecker, rot und stinkend, das war mir auch neu.

Aber gut, wir hielten es aus. Und liefen alsbald zurück, etwas ausholend und auf noch stilleren Wegen. Der Alte gab das Tempo vor – rückengerecht und noch ohne Stock.

Was schade war: Die Sonne ließ sich dann gar nicht mehr blicken.

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Zehn Verweise https://www.rappelsnut.de/zehn-verweise-26/ https://www.rappelsnut.de/zehn-verweise-26/#respond Thu, 15 Oct 2020 10:52:54 +0000 https://www.rappelsnut.de/?p=130833 Zehn Verweise zu zehn sehenswerten Fotoserien – allesamt eindrucksvoll und hiermit im Block empfohlen. Als Notiz für mich und – wie gehabt – zum Zwecke der allgemeinen Information, Inspiration und Ermunterung.


Symbolbild: Eric Ward

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Vier Gründe bei Wehlen https://www.rappelsnut.de/vier-gruende-bei-wehlen/ https://www.rappelsnut.de/vier-gruende-bei-wehlen/#comments Mon, 12 Oct 2020 06:17:38 +0000 https://www.rappelsnut.de/?p=130805 Vier Gründe galt es zu erlaufen, von Stadt Wehlen aus und forschen Schrittes. In der Reihenfolge waren es: der Wehlener Grund, der Uttewalder Grund, der Schleifgrund und der Griesgrund. Am Sonntag war das, am Vormittag. Der Himmel war noch ein bisschen blau, aber die Sonne machte sich schon rar und es war laut und alles andere als einsam im herbstlichen Wald. Doch dazu später.

Die Burgruine von Stadt Wehlen

Ich setzte nach Stadt Wehlen über, lief über den Markt und hinauf zur Burgruine – zum Zwecke einer Aussicht auf das Elbtal. Dort oben wird fleißig gewerkelt und überhaupt ist es ein nettes Areal, auf das man ab und an einen Blick werfen sollte. Nach dem Abstieg ging es den Wehlener Grund hinauf bis zum Abzweig des Uttewalder Grundes und dann weiter, am Gasthaus “Waldidylle” vorbei zum Uttewalder Felsentor. Dort war Schlange stehen angesagt – das Polenztal zur Märzenbecherblüte ist nichts gegen das, was ich dort gestern erlebt habe.

Erst mit dem Zugang zum Kluftsteig wurde es besser. Der urige Grund ist nun der Schleifgrund, er ist immer noch wildromantisch, aber nicht mehr gar so eng und führt zur nächsten großen Wegkreuzung. Ich nahm den Brückwaldweg, später den Wolfsbergweg und lief so weiter bis zum Steinernen Tisch.

Herrengedeck am Steinernen Tisch

Die Waldgaststätte (Kioskbetrieb, kann man gut machen) lud zum Verweilen ein. Über den nahebei gelegenen, stillen Griesgrund (ein wenig Kraxelei) ging es danach wieder hinunter ins Elbtal. Zuletzt führte mich der Haldenweg nach Stadt Wehlen zurück.

Im Ganzen war es eine Runde von gut 12 Kilometern. Ruhige Gründe, eine prächtige Landschaft – wir wissen darum und schätzen es (Komoot).


Was mir die Laune ein wenig vermieste war der gestern dort stattfindende AdventureWalk, eine Event-Veranstaltung der besonders unangenehmen Art. Das zweifelhafte Ereignis lockte gestern viele hundert, wenn nicht gar tausende Menschen in die Sächsische Schweiz. Arg zertrampelte Wege und nicht abreißende, lärmende Kolonnen von Lauf-Szene-Menschen (Abstandsregeln waren teilweise komplett außer Kraft gesetzt) bestimmten somit das gestrige Bild im Wehlener Gebiet.

Leider habe ich das erst vor Ort mitbekommen.

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WordPress: Die internen Pingbacks deaktivieren https://www.rappelsnut.de/wordpress-interne-pingbacks-deaktivieren/ https://www.rappelsnut.de/wordpress-interne-pingbacks-deaktivieren/#comments Fri, 09 Oct 2020 15:33:59 +0000 https://www.rappelsnut.de/?p=130798 Interne Pingbacks sind zumeist eine nervtötende Angelegenheit. Sie entstehen dann, wenn in einem Blogeintrag auf einen anderen Beitrag desselben Blogs verwiesen wird. Dieser Pingback erscheint dann in der Kommentarübersicht ebenso wie im abonnierten Kommentar-Feed. Um diese überflüssigen Meldungen zu verhindern gibt es zwei Möglichkeiten (WordPress bietet diese von Hause aus leider nicht).

Zum einen gibt es die Lösung via Plugin: No Self Pings läuft hier seit Jahren ohne Probleme, es wird immer noch gepflegt und meistert seine Aufgabe bravourös.

Zum anderen (und das war mir neu) genügen auch einige Zeilen Code, um die lästigen Pingbacks zu deaktivieren.

function no_self_ping( &$links ) {
$home = get_option( 'home' );
foreach ( $links as $l => $link )
if ( 0 === strpos( $link, $home ) )
unset($links[$l]);
}

add_action( 'pre_ping', 'no_self_ping' );

Diesen einfach kopieren und in die functions.php des Themes (vorzugsweise die des Child-Themes) einfügen und die lästigen internen Pingbacks sind Geschichte. Für mich ist diese natürlich die bessere Lösung, weil es ein Plugin weniger braucht.

(Schöner Tipp via)

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Zum Findlingskreuz im Hochwald https://www.rappelsnut.de/zum-findlingskreuz-im-hochwald/ https://www.rappelsnut.de/zum-findlingskreuz-im-hochwald/#comments Tue, 06 Oct 2020 06:44:17 +0000 https://www.rappelsnut.de/?p=130739 Angehörige desselben ließen in der Folge den Stein aufstellen. Meine gestrige Runde in der südlich von Dresden gelegenen Dippoldiswalder Heide bot die gute Gelegenheit, neben Anderem auch dieses Kreuz zu erlaufen.

Stillleben an der Barbarakapelle

Start- und Zielpunkt war das Gasthaus Heidehof. Von diesem braucht es nur zwei Minuten bis zum König-Johann-Aussichtsturm (Foto). Ich beließ es bei einem Blick auf diesen (wer ihn besteigen möchte, bekommt den Schlüssel gegen einen geringen Obelus im Gasthaus). Über den Marktsteig ging es dann weiter zum Einsiedlerstein, einem offiziell als Klettergipfel ausgewiesen Felsklotz (mit Gipfelbuch) im Walde.

Man kann sich dort ein wenig umschauen, die nahebei gelegene Felsklippe erlaufen und die unscheinbaren Reste der einstmals dort stehenden Katharinenkapelle in Augenschein nehmen. Nächster Höhepunkt der Wanderung ist die knappe zwei Kilometer entfernte und gut ausgewiesene und romantisch gelegene Ruine der Barbarakapelle. Diese wurde um 1500 erbaut, verfiel jedoch alsbald (mit dem Tod ihres Stifters) und wurde 1881 in Teilen wieder errichtet.

Das Findlingskreuz in der Dippoldiswalder Heide

Von der Barbarakapelle ging es, vorbei an einer 1736 aufgestellten Salzlecke und dem folgenden Schwarzen Teich, zum etwas versteckt gelegenen und eingangs schon erwähnten Findlingskreuz. Immerhin gilt: Der Pfad dorthin ist ausgewiesen (wenn man ihn auf Anhieb findet und nicht, wie ich, der Nase nach in den Busch spaziert).

Nur wenige Minuten braucht es, um an den nächsten beiden Wegkreuzungen auf zwei weitere steinerne Zeugen der Vergangenheit zu treffen: das Steinerne Messer und die Wolfssäule. Die Wolfssäule steht dort für den Abschuss des letzten Wolfes in der Heide anno 1802 (Foto). Das Steinerne Messer, ein etwa 500 Jahre altes Sühnekreuz (Foto), wird mit verschiedenen möglichen Ereignissen in Verbindung gebracht. Neben dem Mord an einem Priester oder dem an einer Frau darf auch ein tragischer Unfall als ursächlich vermutet werden.

Letztlich ging es dann, nun schon im strömenden Regen, immer am Waldrand und oberhalb von Malter zum Gasthaus Heidehof zurück. Wer es genau wissen möchte: Die 10,6 Kilometer lange Runde wurde auch getrackt.


PS: Diese Wanderung ist – mit anderem Titel – auch in dem von mir als Vorlage genutzten “Wander- und Naturführer Dresden und Umgebung I” des Berg- und Naturverlags Rölke zu finden.

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