Fatal Blow: Black Gold

Ich mach mal weiter mit ein wenig Rock 'n' Roll … Trotz alledem.

Mit Fatal Blow beispielsweise, einer bemerkenswerten Oi!-Punk-Band aus South Wales. Die Kapelle war eigentlich ein Sideproject von The Oppressed (einer der ersten antifaschistischen Skinhead-Bands in Europa), das nach deren Auflösung in 2016 glücklicherweise nicht in der Versenkung verschwand und inzwischen ein erfreuliches Eigenleben führt.

Das Portfolio des fleißigen Trios umfasst inzwischen fünf ordentliche Alben, deren letztes am 19. November des vergangenen Jahres veröffentlicht wurde. Zur Musik: Sie ist stark von den klassischen Oi! Bands der 70er und 80er Jahre beeinflusst. Die Texte der Band wenden sich gegen die etablierte Elite. Working Class und Antifaschismus werden groß geschrieben, dazu wird die Skinhead-Kultur gelobt und gefeiert.

Was schön ist: Mit dem neuen Album Black Gold (der Titelsong hier im Video) blieb sich Fatal Blow selbst treu – wir hören den gewohnt gradlinigen, immer ehrlichen Oi! von der Insel. Keine Experimente! Alles sauber, alles geradlinig und ohne Schnickschnack.

Ich mag das sehr.


Foto: Facebook

Rappel

Guten Tag. Das bin ich und dies ist mein Weblog. Ich schreibe hier über das, was schön war. Oder immer noch schön ist. Zumeist jedenfalls. Wer mitliest, ist willkommen und eingeladen, die Dinge freundlich zu diskutieren.

Weiter im Text

Post navigation

Schreibe einen Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Evil Conduct: Working Class Heroes

The Hallingtons: Hop Til‘ You Drop

Speedfolkpunk mit Pratajev-Texten

Rancid: neues Album & Tour