Inmitten des Waldes, zwischen Bahra und Berggießhübel und unweit der Panoramahöhe, stehen die Eulensteine. Eine kleine Gruppe von mehr oder weniger großen Sandsteinfelsen, auf denen man auch gut herumkraxeln kann (wenn man das Bedürfnis verspüren sollte). Man kann sie von Pirna aus mit dem Rad erreichen, und wenn das der Plan ist, kann man das so machen, wie ich das gestern gemacht habe. Ich fasse mich kurz, versprochen.

Anbei die Fixpunkte der Strecke in geordneter Reihenfolge: Pirna, Krietzschwitz, Leupoldishain, Bielatal, Bahra, Eulensteine, Panoramahöhe, Berggießhübel, Dohma und wieder Pirna. Die Altstadt, versteht sich, also die Haustür. Die detaillierte Runde ist, wie zumeist, bei komoot zu finden.

Eine Rast könnte man auf der Panoramahöhe (437 m) einlegen. Es gibt dort eine Wirtschaft, die allerdings nur am Wochenende öffnet. Der dort stehende Bismarckturm (Wikipedia) ist verschlossen – den Schlüssel gibt es auf Nachfrage am Wirtshaus, auch wenn dieses geschlossen ist.

Auch die Rückfahrt von Berggießhübel ist als attraktiv einzuordnen (der kleine Trail an den Zehistaer Wänden ist schon spannend). Ich bin dann an Ottendorf vorbei nach Dohma gefahren und vor dem Kohlberg nach Pirna hinunter.

Eine gute Runde war das, an diesem Freitag im Mai. Viele bekannte Wege, aber auch bis gestern unbekannte Strecken, und allesamt lohnenswert.

Der Autor

Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen. Dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.

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