Ich habe den Cottaer Spitzberg hier schon so oft erwähnt und beschrieben – da braucht es wohl keine weiteren Details. Also fasse ich mich kurz. Nur so viel: Es galt auszuschreiten und Frischluft zu tanken.

Und auf eine weitere dieser zunehmend nervigen, langen Anfahrten zu verzichten (der Fußabdruck, Sie sollten ihn im Hinterkopf behalten, wenn es denn irgend geht). Von daher passt der hier erwähnte Berg gut, denn er liegt nahebei (was jetzt Pirna meint). Und ist nicht zu verfehlen: Der Funkmast auf seinem Gipfel ist weithin zu sehen. Er ist von weiten Ackerflächen umgeben – das Dorf zu seinen Füßen, kleine Baumgruppen und uralte Feldwege prägen das Bild der Landschaft.

Es macht natürlich Sinn, einmal um den Cottaer Spitzberg herum zu laufen. Und den Gipfel zu erklimmen. Ganz oben dann, auf der Basaltkuppe, steht eine dieser alten Triangulierungssäulen (konkret aus dem Jahr 1865). Die Aussicht ist reizvoll. Allein, es gilt Obacht zu geben, denn der Berg ist bewohnt.

Unten in Cotta lohnt es, einen Blick auf das alte Schloss, die Kirche und den Friedhof zu werfen. Und wenn noch etwas Zeit übrig sein sollte, dürfen Sie sich gerne mit den Cottaer Steinkreuzen beschäftigen. Wobei … Letzteres sollte nun wieder im Vorfeld geschehen, sonst verpassen Sie das Kreuz am Gipfel. Aber gut.

Vielleicht laufen Sie ja einfach diese Runde – da ist beinahe alles dabei.

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