Eine kleine Runde bei Dohma

Ein Traum-Winter ist das, alles weiß und Sonne satt und Himmelblau. Herz, was willst du mehr? Es galt auszuschreiten, hinaus vor die Tür und raus aus der Stadt. Bei Dohma geht das gut, das ist quasi nebenan und in fünf Minuten sind wir da.

Am Buswendeplatz, dem ehemaligen Bahnhof (von 1894 bis 1963 lag Dohma an der Bahnstrecke Pirna–Großcotta), findet sich ein kleiner Parkplatz. Wir steigen den gegenüberliegenden Fahrweg hinauf, der alsbald zum Feldweg wird und aus dem Ort hinaus führt. Kleinere Waldstücke und schön verschneites Hügelland prägen die Landschaft. Alsbald steht links am Weg ein Sühnekreuz (hier ein Foto).

Weiter ging es hinauf bis zum Autobahnzubringer Bahretal – dort galt es dann dem Feldweg anbei (linker Hand) gute 700 Meter zu folgen. Wir queren das Dohmaer Wasser, schauen gerade auf den Cottaer Spitzberg und Ottendorf (Bahretal) zur Rechten. Der nächste Weg bringt uns dann, nun links und immer mit schönem Blick auf das Elbtal, zum Ausgangsort in Dohma zurück (komoot).

Die wenigen Menschen, auf die wir an diesem Bilderbuch-Sonntag trafen, lassen sich an zwei Händen abzählen. In der Sonne taute es schon ein wenig. Und das Vogelvolk zwitscherte so herzallerliebst, als würde es kein Morgen geben …

4 Kommentare

  1. derbaum 15. Februar 2021 um 19:26

    hach, herzallerliebst – ein schönes wort! schöne gegend, und – ein KREUZ! (das ich im sommer besuchte)

    1. Rappel16. Februar 2021 um 07:31

      Schade, dass es keine Legende zum Kreuz gibt.

      1. derbaum 16. Februar 2021 um 12:28

        gibts, aber ich habs noch nicht geschafft… :/

      2. Rappel16. Februar 2021 um 12:31

        Da bin ich aber gespannt. :)

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