Durch Wald und Flur zum Böhmensberg

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Von Dobra aus zum Böhmensberg – das war für mich neu (was jetzt den Anmarsch meint, nicht das Ziel, denn dieses habe ich hier ja schon oft genug erwähnt). Und so lag der Startpunkt heute nicht in Rathewalde, Heeselicht oder Hohburkersdorf, sondern in Dobra. Von dort ging es im schönen Bogen durch den Lohmener Wald bis in das weithin offene Land, welches mit dem besagten Böhmensberg seine höchste Erhebung hat.

Von dieser kann man rundherum schauen – der Burgberg in Stolpen lässt ebenso grüßen wie die Tafelberge aus dem Elbsandstein. Man sollte sich die Zeit dafür nehmen und kurz verschnaufen, denn ein wenig Geduld und Ausdauer braucht es schon auf dieser Runde. Die Wege sind, vor allem außerhalb des Waldes (in diesem ist das schönste Stück Weg entlang des Forellenflüsschens zu finden), lang und übersichtlich und mit stetem Auf und Ab verbunden. Für mich passte das, denn der mensch mag die alten Wege über die Hügel, welche die Dörfer seit langem verbinden.

Anzumerken wäre heute noch die besondere Stimmung, welche über dem Land lag. Sprich das fahle Licht und der weithin sichtbare Dunst über allem. Der Saharastaub, Sie wissen schon, die Sonne kam eigentlich nicht dagegen an. Aber gut, es ist, wie es ist und zur Zeit haben wir ja auch ganz andere Sorgen …

Bei Interesse: Auch diese Route lässt sich bei komoot einsehen.

Rappel

Kaffee immer schwarz. Punkrock und Tattoos. Nichts mit Menschen. Dafür die See und die Berge. Und der Wald. Wanderlust. Bei jedem Wetter und überall.

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