Durch die wilde Lohmener Klamm

Sonntag, am frühen Nachmittag. Sonnenschein und Himmelblau, dazu ein eisiger Ostwind. Wir parken unterhalb unterhalb des Lohmener Schlosses, an der Brücke über die Wesenitz.

Durch die wilde Lohmener Klamm

Das Tal ist etwas offener und weiter an dieser Stelle, so hat man von der Brücke einen schönen Rundumblick.

Durch die wilde Lohmener Klamm

Wir spazieren weiter am Fluss, vorbei an der alten Pappenfabrik und in den Niezelgrund hinein.

Niezel-Kraftwerk

Zur Rechten der Lohmener Steinbruch. Dann, immer wieder spannend und faszinierend, das Niezel-Kraftwerk. Wir verweilen kurz. Ein wenig Eis, viel Schnee – für ein kolossales Wintermärchen war die letzte Frostperiode zu kurz. Trotzdem ein eindrucksvolles Bauwerk, das heute wieder 350 Haushalte mit Strom versorgt.

Durch die wilde Lohmener Klamm

Es folgt das wohl schönste Stück Weg in der Lohmener Klamm. Die Wesenitz tief unten, rechts und links steile Schlüchte und finsterer Busch. Kein Foto, weil zu viel Unterholz. Das muss man sich erlaufen, und es ist wahrlich wild-romantisch.

Durch die wilde Lohmener Klamm

Wir gehen nicht über die Jägerbrücke, laufen statt dessen weiter am Fluss bis nach Porschendorf hinein.

Durch die wilde Lohmener Klamm

Im Dorf eine Kehrtwende, dann über das Feld zurück in den Wald. Wir gehen rechts Richtung Mühlsdorf und hinunter zur Daubemühle. Eine Viertelstunde später sind wir wieder am Ausgangsort und ich ärgere mich darüber, die Runde nicht aufgezeichnet zu haben.

Neun Kilometer werden es schon gewesen sein, wir waren gute zwei Stunden unterwegs.

3 Kommentare

  1. derbaum 19. März 2018 um 12:03

    ja, mit dem eis das ist dort so ne sache. wir hatten auch nicht viel als wir neulich dort waren…

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    1. Rappel 19. März 2018 um 12:59

      Im nächsten Winter wird das ganz bestimmt. Da fotografieren wir erst den Zapfen in der Gautschgrotte und dann das Niezel-Kraftwerk. Gemeinsam mit gefühlt 2000 Anderen, die auch immer das Gleiche fotografieren … ;)

      Antwort

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