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Die Mockethal-Runde

svg27. Dezember 2022WanderlustRappel

Naherholung war angesagt, lange Schritte laufen und Tempo machen. Der erste Ausritt quasi, nach einem Dutzend unangenehmer Krankentage (ein böser Infekt bei mir, Corona war auch im Haus, also bei ihr) und danach folgenden, arbeitsreichen Feiertagen (die Familie!). Frischluft tat bitter not, höchste Eisenbahn war das! Von der Haustür bis zur Haustür führte die Runde, die hier schon öfter einmal erwähnt wurde. Und daher nur kurz umrissen sein soll. Also erst Copitz, dann der Burglehnpfad bis zum Ehrenhain und der Lugweg nach Mockethal. Oben am Rundling kurz innehalten und über Posta wieder hinunter ins Elbtal, um mit der Fähre zur Altstadt zu fahren.

Was schön war: die Landwirtschaft in Mockethal. Die Landluft schnuppern. Kühe und Traktoren gucken. Die Aussicht vom Burglehnpfad. Der blaue Himmel, ab und an, und der Bücherschrank in Posta. Dazu der freundliche Fährmann, der auf mich wartete.

Mehr kann man von einem kurzen Vormittag nicht erwarten, in dieser eilenden Zeit zwischen den Jahren, die im Übrigen auch, was mir neu war, die toten Tage genannt wird (danke Jürgen). Es waren gute Stunden.

Rappelsnut

Guten Tag. Das bin ich und dies ist mein Weblog. Ich schreibe hier über das, was schön war. Oder immer noch schön ist. Zumeist jedenfalls. Wer mitliest, ist willkommen und eingeladen, die Dinge freundlich zu diskutieren.

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3 Kommentare:

  • derbaum

    Dezember 28, 2022 / at 8:46 amsvgAntworten

    ja, es tat gut draussen rumzulaufen – und wenn es vor der haustüre ist…

    • Rappel

      Dezember 29, 2022 / at 12:18 amsvgAntworten

      Mehr Zeit müsste man haben … In etwa so wie früher, zum Lockdown. Da passte das.

      • derbaum

        Dezember 30, 2022 / at 6:40 am

        wahre worte!

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